Befreiungsgespräche
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Levent Özdil – Ein Schauspieler auf Umwegen


Levent Özdil ist ein spät berufener Schauspieler, der für seinen Traum durch schwierige Zeiten gegangen ist. Doch stets hat er einen Schritt vor den anderen gesetzt und sich nicht aus der Ruhe bringen lassen von widrigen Umständen. Er hat  Vertrauen entwickelt und behalten, ein Vertrauen in sich selbst und das Leben. Ich habe ein Interview mit ihm geführt, vielleicht inspiriert es auch andere auf ihrem Weg.

 

Levent, Du hast Dich nach Deinem Germanistikstudium und der Arbeit in einem Verlag, 2009 dazu entschlossen Deinen Job zu kündigen. Was hat Dich dazu bewogen, Dich selbständig zu machen und auf ein sicheres Einkommen zu verzichten?

Dazu hat mich gar nichts bewogen, das war eine Momententscheidung. Das war einfach der Gedanke:“Ich will so nicht weiter machen“.
Es war ein Impuls. Ich kam nach dem Urlaub ins Büro und habe erfahren, dass ich nicht mehr Teamleiter war, und das hat mir gestunken, weil ich nicht darüber informiert wurde. Ich wurde übergangen und vor vollendete Tatsachen gestellt und offensichtlich habe ich in dem Moment beschlossen, dass ich das so nicht mehr machen will.

Ich hatte gehofft, dass man mir das vorher sagt. Aber man hat mich übergangen. Das hat etwas ausgelöst. Es war eine Bevormundung, die ich empfunden habe und das hat mich gestört.
Das Ausschlaggebende aber war, dass ich das erste Mal komplett etwas selbst entschieden habe. Vorher waren es die Umstände, Situationen, die mein Leben bestimmt haben, doch in diesem Moment habe ich komplett selbst entschieden:
Ich will das nicht mehr.
Ich hatte keinen Plan, was ich machen will.
Da war aber auch keine Angst, ich hatte Vertrauen in mich.
Ich hatte auch drei Monate Kündigungsfrist, was mir geholfen hat, mich zu entscheiden, was ich machen will. Ich habe mich auch woanders beworben, denn ich hätte auch wieder in einem Bürojob gearbeitet. Doch dann kam der Gedanke immer näher mich selbständig zu machen und etwas zu arbeiten, was meinen Interessensgebieten
näher lag.
Ich bot Videoprojekte für Kinder an und hielt mich über Wasser mit Nachhilfe und Korrekturjobs.

Wie bist Du darauf gekommen, Schauspieler zu werden?

Da bin ich nicht drauf gekommen. Das erste Mal saß ich mit 20 in einer Theateraufführung meiner damaligen Schule. In dem Moment, als ich meine Mitschüler auf der Bühne gesehen hatte, wusste ich, dass ich auch auf der Bühne stehen will. Das war genau genommen, die erste bewusste Entscheidung, die ich getroffen habe, und bin dann in der 13. Klasse in die Theatergruppe eingetreten. Ab dem Moment wusste ich an sich immer, dass ich spielen will. Als ich dann tatsächlich Theater spielte, kam einen Monat später der Anruf von Tilman Braun, ob ich Intesse hätte mit ihm einen Film zu drehen. Ab diesem Zeitpunkt, lief also alles auch in diese Richtung. Ich hatte keine Ahnung vom Filme machen, ich war zwar ein Filmfreak, habe oft und gerne viele Filme angesehen, habe es geliebt im Kino zu sein, aber selber Filme zu machen, kam mir nie in den Sinn. Doch als ich anfing mit Tilman Filme zu machen, kam eines zum anderen. Diesem Impuls bin ich dann leider nicht konsequent und geradlinig gefolgt.

Selbst als ich den Bürojob gekündigt hatte, war der Gedanke, meiner wahren Leidenschaft, nämlich dem Schauspiel, nachzugehen, noch gar nicht da.
Da überlegte ich halbherzig, was ich machen konnte mit den Videoprojekten und so weiter, aber der Gedanke dann tatsächlich als Schauspieler zu arbeiten, kam viel später. Ich wollte einfach einen Fuß in die Tür bekommen und spielen. Im Jahr 2010 dann suchte ein Typ Leute für ein Theaterstück, ich bewarb mich und er fragte mich, ob ich eine Ausbildung hätte. In dem Moment wurde der Wunsch in mir geboren, wirklich als Schauspieler zu arbeiten und dafür eine Ausbildung zu machen. Das war die Zeit in der ich anfing mit Verona Forster zu arbeiten. Ich hatte ein Jahr lang bei ihr Unterricht. Das war der Moment wo es stärker Richtung Schauspiel ging. Es war eine Zeit von 9 Monaten, die zwischen der Kündigung und der Aufnahme von Schauspiel-Unterrichtsstunden lag.

Der nächste Einschnitt kam, als Frau Glocker mich anrief, die einen Kleindarsteller für die Serie „Dahoam is dahoam“ gesucht hat und ich dann bei „Dahoam“ gelandet bin, meine Rolle ist sogar mit der Zeit gewachsen. Und dann entschloss ich mich tatsächlich in die Schauspielschule (Artemis, München) zu gehen und bin seit Ende 2014 Schauspieler mit Diplom.

Was ist das Besondere für Dich am Beruf Schauspieler?

In meinem Fall ist es immer der Gedanke der Herausforderung. Herausforderung bestimmt aber mein ganzes Leben, was auch Kleinigkeiten sein können. Beim Schauspiel ist es so – jede Rolle ist eine Herausforderung, jede Figur. Schaffe ich es diese Rolle lebendig zu machen oder nicht? Schaffe ich es die Leute glauben zu machen, ich wäre jemand anderes und nicht ich? Das ist auch der andere Aspekt des Schauspiels, wenn man es schafft tatsächlich sein Ich loszuwerden, weil man immer wieder in anderen Figuren verschwindet, wenn man dahin kommt. Andere Persönlichkeiten annimmt. Sich fragt, wie fühlt dieser Mensch, wie bewegt er sich, was macht er? Wie denkt er? Es ist wohl etwas was jeden Schauspieler reizt, zu sehen, inwieweit kann ich eine Figur realistisch darstellen. Die Möglichkeit verschiedene Leben zu leben, zu schauen, wie sich jetzt so ein Mensch verhält, was für ein Leben der haben könnte, welche Vergangenheit, warum er wie reagiert.

Was hat die Schauspielerei mit dem richtigen Leben zu tun?

An sich hat Schauspielerei alles mit dem Leben zu tun. Es gibt weder das richtige Leben noch die Schauspielerei, aber es gibt das richtige Leben und es gibt auch die Schauspielerei.

Es gibt keine Grenzen, finde ich. Du setzt vier Menschen auf eine Bühne und andere Menschen schauen zu, das wird dann als Schauspiel bezeichnet.
Aber nur, weil so viele andere Leute zuschauen. Was aber genauso gut bei einem Autounfall sein kann, wenn Gaffer irgendwo bei einem Unfall vorbeifahren, wo Menschen ausgestellt sind wie auf einer Bühne und ganz viele andere Menschen gucken hin. Das Leben ist eigentlich voll von solchen Situationen.
Im Endeffekt ist Schauspiel ja nur Darstellung von Leben.
Also es gibt für mich keinen Unterschied zwischen Schauspiel und dem richtigen Leben.

Was bedeutet für Dich Sicherheit?

Sicherheit ist für mich das Gefühl einfach loszulassen und zu vertrauen, dass alles läuft. Das ist Sicherheit. Es hat nichts mit der Sicherheit zu tun, die man im herkömmlichen Sinne versteht. Abgesehen davon, dass es keine wirkliche Sicherheit gibt. Es gibt keine absolute Sicherheit für irgendwas. Sicherheit ist eine Illusion. Man kann diese Illusion am besten dadurch loswerden, indem man den Gedanken an Sicherheit loslässt. Und dadurch auf alles vertraut. Und dann entsteht etwas wie Sicherheit, weil Du Dich sicher fühlst in der Klarheit, die Du hast. Du bist sicher, dass alles gut wird, das alles laufen wird, da ist ein Vertrauen in Dich, in das Leben. Es wird auch nicht immer alles leicht sein. Es läuft nicht immer alles gerade, man ist nicht immer erfolgreich, aber dann gilt es auch in diesen Momenten, wo es halt mal nicht so läuft, zu sagen: O.k., es läuft jetzt halt mal mies, aber deshalb verliere ich nicht den Blick auf das, was ich will. Diese Klarheit im Endeffekt, das ist Sicherheit für mich.

Was bedeutet für Dich Freiheit?

Für mich als Schauspieler bedeutet Freiheit, mich nicht von meinem Denken beim Spiel behindern zu lassen. Die absolute Freiheit zu haben, in dem jeweiligen Moment zu sein, vollkommen in der Rolle, die ich gerade ausfülle.
Freiheit von jeglichen Ängsten. Frei von Angst zu sein, ist die größte Freiheit für mich.

Was heißt für Dich Erfolg und bist Du erfolgreich?

Oh Gott, ja, ich bin erfolgreich! Es ist tatsächlich so, ich finde, ich bin von der Entwicklung, ab dem Moment, wo ich beschlossen habe, mein Leben selber in die Hand zu nehmen, seitdem bin ich ein erfolgreicher Mensch. Absolut. Wenn ich das Ganze von meinem alten Denkmuster her betrachte, finde ich es geradezu erschreckend, wie erfolgreich es gelaufen ist. Auch wenn es immer Phasen gab, die schwierig waren, finanziell vor allem war es nie so, dass es nicht eine Entwicklung gegeben hat. Und zwar eine Entwicklung die stetig in irgendeine Richtung gut ging. Ich bin vielleicht nicht als Schauspieler im herkömmlichen, gesellschaftlich definierten Sinne erfolgreich. Wobei auch das relativ ist, denn ich habe Beschäftigung, und bisher war es immer so, dass beinahe alle Leute, mit denen ich gearbeitet habe, immer sehr zufrieden mit dem waren, was ich gemacht habe. Das werte ich als Erfolg, was auch dazu geführt hat, das ich wieder engagiert wurde. Ansonsten habe ich so viele verschiedene Jobs, mir wird so viel Vertrauen entgegen gebracht und das Gefühl kompetent zu sein, wodurch ich mich auch als erfolgreich betrachte.

Was mir Erfolg bedeutet: Er ist mir schon wichtig, weil es eine Bestätigung dafür ist, dass ich bei dem, was ich mache und machen will, auf dem richtigen Weg bin. Es ist für mich das Feedback – ich mache es richtig, ich fühle mich wohl bei dem was ich mache, ich tu was ich tun will, und der Erfolg ist für mich die Bestätigung dafür, dass es so ist.

Welche Ängste plagen einen Schauspieler und wie gehst Du damit um?

Ich bin schon jemand, der mittlerweile den Rhythmus kennt und Routine hat bei einem Dreh. Doch es ist schon manchmal schwer, irgendwohin zu kommen, wo Du am Set niemanden kennst und Du Dir dann schon Gedanken machst, ob Du die Klarheit und Konzentration haben kannst, nicht nur zu funktionieren als Schauspieler, sondern auch gut zu sein. Was aber mit der Zeit besser wird, habe ich festgestellt. Das ist eine der Ängste, aber was mir in solchen Situationen immer hilft, ist mich auf meinen Körper zu beziehen und zu schauen: Spüre ich meine Füße, wie fühlt sich mein Atem an, wie geht’s mir, bin ich angespannt, ist etwas hier, das mich stört oder verspannt, womit hadere ich…und das versuche ich dann zu lösen. Das ist meist eine körperliche Sache. Alles was von außen auf mich eindringt – das Mentale manifestiert sich bei mir sofort körperlich. Deshalb versuche ich in meinen Körper zu gehen und zu schauen, ob ich alles spüre, verbinde mich mit meinem Körper, tief durchatmen, das hilft meistens.

Für mich ist es wichtig, mich beim Spielen gut zu fühlen. Was nicht immer etwas zu bedeuten hat, denn beim Film kann immer jemand kommen und sagen :Das war jetzt nix!, obwohl Du Dich selber aber toll gefunden hast, beim Theater natürlich auch, und andersrum genau so, dass Du Dich schlecht fandest und jemand anderes von außen sagt Dir plötzlich, das war super! Hm. Das ist auch etwas, womit man immer ein bisschen hadert. Wovor man Angst hat, ist, dass man sich eigentlich nicht richtig einschätzen kann. Da ist Feedback immens wichtig auf eine gewisse Art und Weise, also das sind so Ängste, die man als Schauspieler hat. War ich wirklich gut oder glaube ich es nur? Bin ich da? Bin ich in der Lage zu spielen? Oder bringt mich irgendetwas weg?

Hast Du eine Vision von Deinem Leben?

Also um ehrlich zu sein, habe ich keine Vision von meinem Leben.

Ich hab zwar immer diesen Traum von diesem Häuschen in Südfrankreich, was aber keine Klarheit hat. Es ist nicht konkret, es ist nur ein Gedanke. Es gibt keinen Plan, den ich für mein Leben hab, kein Ziel in dem Sinne. Ich weiß nur, ich liebe es zu arbeiten oder kreativ zu sein, vor Allem kreativ zu sein. In welcher Art und Weise auch immer, weil ich mich dann immer lebendig fühle. Abgesehen vom Körperlichen, beim Sport, fühle ich mich lebendig, wenn ich kreativ bin und das innere Kribbeln immer dann spüre, wenn ich eine Idee habe. Sei es als Skriptdoctor oder jemand der Leuten bei der Ideenentwicklung hilft, wenn ich dann plötzlich im Gespräch eine Idee habe, geht’s mir eiskalt durch den Körper, ich habe Gänsehaut und fühl mich einfach gut.

Nein, es gibt keinen Plan, kein Ziel, ich schau von Jahr zu Jahr. Ich hätte schon gerne das Häuschen in Südfrankreich, ich hätte gerne einen Rückzugsort für mich. Das ist wohl ein Aspekt meiner Persönlichkeit, einen Raum für mich zu wollen, einen Platz, eine Höhle für mich, in der ich leben und schalten und walten kann, wo niemand da ist, über den ich mir Gedanken machen muss.Weil ich jemand bin, der sich schnell Gedanken macht über Leute, die um mich herum sind.

Hast Du einen Rat oder Tipp für andere Schauspieler?

Also wenn es die Schauspielschule selber angeht, dann sage ich gerne jedem Schauspieler – egal was Dir in der Schule widerfährt, vor Allem die Widerstände sind wichtig. Die Widerstände, die Du hast, in einzelnen Unterrichtsbereichen oder bei Lehrern, grad die Widerstände sind wichtiger, als die Dinge, die gut laufen. Weil da, wo die Widerstände sind, musst Du noch mehr hinschauen.

Und Leuten, die in den Schauspielberuf selber gehen, da wär mein Rat immer mit allem am Boden zu bleiben. Vor Allem mit Dir selbst. Geerdet zu sein. Nie eine Unterscheidung zu machen zwischen Komparse und Schauspieler. Oder nur einem Beleuchter und einem Schauspieler, dem „Star“. Sondern Du bist auch nur einer im Team. Du bist nicht mehr und nicht weniger. Du bist auch nur einer, der dazu beiträgt, dass etwas entsteht. Also kannst Du zum Beispiel genausogut das Auto mit anschieben und nicht nur die Leute, die dafür zuständig sind.

Was heißt Bewusstsein für Dich?

Bewusstsein ist für mich nur ein anderes Wort für Achtsamkeit, Aufmerksamkeit, das ist das Vielfältige, nämlich auf alles zu achten und für alles aufmerksam zu sein. Nicht nur für Dein Außen, sondern auch für Dich selber. Wenn Du wirklich bewusst lebst, dann passiert nichts von dem was Du tust, unbewusst. Du bist wach für das, was um Dich herum passiert, nimmst alles bewusst wahr, was geschieht. Das ist für mich Bewusstsein.

Dich nicht von Deinen Gedanken in einen Tunnelblick drängen zu lassen, wo Du plötzlich nur noch in Deinem Kopf sitzt und Dich mit etwas auseinander setzen musst, was Du gar nicht möchtest, Dir aber nichts anderes übrig bleibt und Du völlig den Blick für alles andere verlierst. Für Dich selber, für Deinen Körper, für alles, was wichtig ist.

Das sind Dinge, die mir auch immer noch passieren, immer wieder, was völlig normal ist, aber wirkliches Bewusstsein ist der Moment, wo Du in der Lage bist, alles wahrzunehmen und im Prinzip das Auge des Tornados bist. Du bist ruhig in Dir. Und lässt Dich nicht von Deinen Gedanken aus der Ruhe bringen, oder dem, was im Außen passiert, von gar nichts. Du siehst alles, Du registrierst alles, Du kannst auf alles reagieren, aber Du lässt Dich von nichts einfangen.

Das Gesetz der Resonanz, wie erfährst Du es und was bedeutet es für Dich?

Das Gesetz der Resonanz ist auch eine sehr schöne Bewusstseinsübung. Ich weiß aus eigener Erfahrung, dass es wirkt und es bedeutet für mich, dass es tatsächlich kein Innen und Außen gibt. An sich sind wir Eins.

Ich und die Welt sind Eins. Und je mehr Du Dir darüber bewusst bist, wie bei dem Beispiel mit dem Tropfen im Meer, wenn Du das dünne Häutchen loslassen kannst, zwischen Dir und dem Rest, dann bist Du Teil davon. Dann erfährst Du jedoch gar keine Resonanz mehr, weil sie ja ein Teil von Dir ist. Also das Gefühl, Resonanz zu bekommen, hast Du, wenn Du die Welt als getrennt von Dir erlebst. Dann erlebst Du das scheinbare Außen als Reaktion auf Dein scheinbares Innen.

Ich erlebe das Außen als einen Spiegel dessen, wie ich gerade drauf bin. Das begegnet mir zwar nicht immer offensichtlich, leider, weil ich ja selber viele Anteile habe, die mir nicht offen ersichtlich sind. Da kommen wieder die Widerstände ins Spiel, denn alles was Dich aufregt, nervt, ankotzt, das musst Du anschauen. Da musst Du Dich hinterfragen, da musst Du dem Problem auf den Grund gehen. Auch das gelingt nicht immer, manchmal steckt man eben wieder in seinem Tunnelblick drin und dann kommt man da nicht so leicht raus, dann will man den oder den einfach blöd finden…Aber wenn man sich dann doch irgendwann aus dem Sog rausziehen kann und fragen kann: Warum? Was ist mein Problem mit dem und dem und dem?, und dann bereit ist zu sagen: O.k., ich guck mal mich an. Denn das, was Dich aufregt, Dich ärgert, ist immer ein Teil von Dir selbst. Das funktioniert auch mit positiven Dingen.

In dem Moment, zum Beispiel, wo ich die Angst losgelassen habe, schrittweise, dass keine Jobs mehr kommen, um so mehr kamen plötzlich Jobs und um so sicherer wurde ich mir, dass da immer mehr kommen wird, das mich jobmäßig auf den Beinen halten wird, und gleichzeitig vertraue ich mir darin, dass ich, wenn es finanziell wieder schwierig werden sollte und doch nichts kommen sollte, oder etwas wegbricht, ich selber in der Lage bin kreativ zu sein und etwas auf die Beine zu stellen, um Geld zu verdienen. Wie mit den geplanten Körperarbeit-Seminaren zum Beispiel. Ich habe großes Vertrauen, dass es laufen wird, auch wenn ich es nicht wissen kann, aber dieses Risiko gehe ich gerne ein.

In dem Moment, wo Du es schaffst, die Angst loszulassen und Dich auf das konzentrierst, was Du tun willst und auch bei Rückschlägen dabei bleibst,
kommen die Dinge zu Dir.

Danke, Levent, für Deine Worte!

www.leventoezdil.de

 

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