Radical-Blog
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Wie Du es verhinderst glücklich zu sein

Wenn du dich fragst, warum Du nicht so richtig glücklich bist in
Deinem Leben, warum Du Dich selbst manchmal nicht spürst und
keinen Kontakt zu anderen fühlst, dann zeigt Dir dieser
Beitrag einen Weg, der Dich wieder mit Dir selbst verbindet.
Schließ doch mal die Augen…
Stell Dir jetzt für einige Momente vor, wie Du als Kind warst.
Als kleines Kind.
Erinnere Dich, erinnere Dich an Deine Unbeschwertheit, an Deine
Freude und Fröhlichkeit.
Schaffst Du das? Bestimmt. Mach mal…

Tu tollst herum auf einer Wiese, oder in Deinem Kinderzimmer,
oder in Deiner Stadt, auf dem Spielplatz, mit selbstgebasteltem Spielzeug,
oder mit anderen Kindern, mit Deinen Freunden… Du singst, Du tanzt,
rennst, bist glücklich.

Selbst wenn Du eine schreckliche Kindheit gehabt haben solltest,
glückliche Momente gab es mit Sicherheit. Erinnerst Du Dich?

Sieh Dich nun von innen an. Wie sieht es jetzt aus in Dir?
Wo ist diese kindliche Fröhlichkeit hin? Ist sie noch da?
Ist sie ganz tief unten verschüttet? Kannst Du Dich damit noch
verbinden, jetzt als Erwachsener?

Und jetzt erinnere Dich an einen traurigen Moment, oder einen
wütenden Moment – Dein Haustier ist gestorben, oder ein geliebter
Mensch, vielleicht hattest Du auch Angst? Wie hat es sich angefühlt
als Kind traurig zu sein, wütend und ängstlich?

Hast Du Deine Gefühle herausgeschrien, hast Du gebrüllt,
Dein Spielzeug herumgeschmissen, die Türen geknallt? Was hast
Du gemacht, um Deine Gefühle auszudrücken?

Kannst Du es wieder fühlen? Nimm Dir Zeit dafür. Es ist wichtig.

Vera F. Birkenbihl sagte mal in einem Vortrag, dass wir mit einem
phantastischen Potenzial zur Welt kommen. Würden wir das
kontinuierlich ausdrücken können, würden wir am Ende zum Homo
Sapiens werden. So, wie wir gedacht sind. Doch leider kommt nach
der Geburt unsere Erziehung und steht zwischen uns und unserer
höchsten Entwicklungsmöglichkeit.
Erziehung macht uns normal. Was heißt eigentlich normal?

Normal heißt die Spitzen kappen. Gleichschaltung, nicht auffallen.
Sich einordnen und einreihen. Farblos werden, mit der Masse
verschmelzen. So sein wie alle anderen. Sich anpassen und seine
Gefühle unterdrücken.

Das ist notwendig, damit eine Gesellschaft funktioniert,
werden manche sagen. Das habe ich füher auch geglaubt.
Heute glaube ich etwas anderes.

Heute glaube ich, dass glückliche Menschen keine äußeren und inneren
Regularien brauchen, um mit anderen Menschen glücklich zusammen
zu leben. Es ist ihnen ein Bedürfnis.

Heute glaube ich, dass glückliche Menschen nicht normal sind,
oder normale Menschen nicht glücklich. Aber wir müssen Begriffe klären,
was heißt glücklich?

Glück ist ein körperliches Gefühl. Wenn ich glücklich bin, fühle ich in
meiner Bauchregion eine Weite. Glück ist das Gegenteil von Enge,
könnte ich auch sagen. Ich fühle mich weit und offen und spüre den
Wunsch, dass es allen anderen genau so gehen soll. Es ist das schönste
und verbindendste Gefühl, das ich kenne.
Glück ist die höchste Energie, die man fühlen kann.

Und wann entsteht Glück? Glück entsteht, wenn wir unsere Erziehung
vergessen. Wenn wir alle Regeln und Maßnahmen uns zu kontrollieren
über Bord werfen, uns nackt ausziehen und in den See springen.
In den kalten See, wohlgemerkt.

Dann fühlen wir uns lebendig und frei. Und das füllt uns mit der
höchsten Energie, die Menschen fühlen können…

Wir haben gelernt uns zu kontrollieren. Unsere Gefühle in Schach zu
halten, um niemanden zu verletzen, vor den Kopf zu stoßen, zu beschämen,
verlegen zu machen. Wir halten uns zurück aus Angst vor Ablehnung,
Verachtung und Mobbing.

Und diese Zurückhaltung macht uns unglücklich, krank, eng,
ängstlich und aggressiv.

Dieses Kind, das wir mal waren, erinnerst Du Dich? – Das Kind, das
rumtobt, lacht, weint, schreit und tobt, schimpft und mit dem Fuß aufstampft,
wenn es wütend ist, dieses Kind ist immer noch da. Auch wenn Du es so weit
weg geschoben hast, dass Du es nicht mehr spürst. Es ist trotzdem da,
hinter dem Schloss und kratzt mit seinen kleinen Fingernägeln an der Tür,
für die Du den Schlüssel weggeworfen hast.

Es ist da und es beeinflusst Dein Leben. Immer dann, wenn Du laut
loslachen willst, Dir aber lieber verschämt die Hand vor den Mund hältst,
um nicht aufzufallen. Immer dann, wenn Du wütend wirst und die Wut
zurückstopfst in den Kanal, der aus der Tiefe kommt.
Immer dann, wenn Du so eine große Angst hast, dass Dein Herz aus der Brust
zu springen droht und Du die Panik spürst, die sich ausbreiten will in Dir.
Immer dann, wenn Du den Kloß im Hals spürst, die Tränen, die Du zurückhalten
willst, weil es jetzt nicht angebracht ist traurig zu sein…

Magst Du Kinder? Siehst Du ihnen gerne beim Spielen zu, wie sie lebendig sind
und voller Leben? Wenn Du das mit guten Gefühlen verbindest, dann nur deshalb,
weil Du weißt, wie schön es ist lebendig zu sein, in dem man seine Gefühle sein
lässt wie sie sind.
Damit meine ich alle Gefühle, nicht nur die „guten“.

Wenn Du beschlossen hast endlich glücklich sein zu wollen in Deinem Leben,
dann musst Du lernen zu Dir zu stehen. Zu Dir zu stehen heißt Deine Gefühle
so sein zu lassen, wie sie sind und wie sie in Dir auftauchen.

Vergiss Deine Erziehung. Ja, das ist nicht leicht, ich weiß. Das steckt tief drin,
manchmal wissen wir gar nicht genau wie tief.

Aber es ist möglich! Es geht nicht über Nacht, es braucht womöglich
Jahre, um die meisten Muster aufzulösen, die sich über die Jahre auf die
Lebendigkeit gelegt haben.
Aber es ist tatsächlich der einzige Weg, um glücklich zu sein.

Wenn Angst da ist, lass sie da sein. Sag Dir, „jetzt darf die Angst da sein“,
versuch nicht sie los zu werden, denn genau das macht sie stärker.
Gefühle wollen gesehen werden, genauso wie Kinder.

Fühle in Deinen Körper hinein, spüre sie auf, wo sie sitzt
und lasse sie zu.
Du wirst sehen, sie wird sich nach und nach auflösen und darunter
liegt Weite, nicht Leere.

Wenn Wut da ist, lass sie da sein,
fühle sie in Deinem Bauch, in der Brust, wo sie auftaucht, fühle in
sie hinein, in die immense Kraft, die diese Energie ausstrahlt, wenn Du
sie zulässt, wird sie weniger raumgreifend mit der Zeit.

Verbinde Dich mit Deinem Körper, um Deine Gefühle zu fühlen,
sie zu erkennen und auszudrücken. Hole Dir Hilfe, wenn Du glaubst,
es allein nicht zu schaffen.Es gibt unzählige Coaches, die Dich gern
dabei unerstützen. Ich auch 😉

Kinder brauchen Begleitung, keine Grenzen. Die Grenzen haben
immer nur die Eltern, die die Gefühle ihrer Kinder nicht ertragen,
weil ihnen selbst Grenzen in ihrem Selbstausdruck gesetzt wurden.

Fange an Dich zu begleiten. Behutsam, beobachtend und vorsichtig.
Sei nett zu Dir. Schick den alten Kritiker in Rente, der hat ausgedient.
Trau Dich! Hab Geduld mit Dir.

Das ist der Anfang des Weges zu Dir selbst. Das Ziel ist, in den Fluss des
Lebens einzutauchen, ohne lange darüber nachzudenken was richtig ist oder
was falsch.  Zu vertrauen und Dich sein zu lassen wie Du bist,
dann regelt sich alles von selbst.

Dann wird Dein Leben authentisch und unverzerrt von den Vorstellungen
anderer
. Du lebst aus, wer Du bist, ohne Dich mit dem konditionierten
Verstand einzumischen.

Glücklich sein heißt authentisch leben, es verlangt Dir alles („Alte“) ab,
doch der Preis ist eine Weite, Offenheit und Freiheit,
die Du nie mehr missen willst.

Jetzt bist Du dran. Wie geht es dem Kind in Dir? Spürst Du es noch?
Gibst Du ihm Raum, oder wird es kontrolliert und in den Keller gesperrt?
Was sind Deine größten Schwierigkeiten im Umgang mit dem Kind in Dir?
Ich freue mich, wenn Du mich das wissen lässt.

Alles Liebe, Deine Nicole

PS

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12 Kommentare

  1. Cornelia Messmer sagt

    Hallo Nicole,

    genauso ist es…..die Schwierigkeit ist, sich immer wieder daran zu erinnern! Letzthin bin ich singend eingeschlafen und singend aufgewacht. Der folgende Tag hatte eine andere , beschwingte Energie. Mein einziges Ziel in meinem Leben heute ist: „ich bin glücklich“.
    Immer wieder aus der alten Haut raus und die Freude zulassen.
    Um mich besser zu orientieren, gab ich den zwei Seinszuständen einen Namen.
    Wenn ich in der alten Haut stecke ist die blonde Uschi am Werk und wenn ich die rote Lola spüre ist nur Freude und Weite da.
    Danke für Deine Beiträge, in denen ich mich wiedererkenne.

    Herzlichst,
    Cornelia

    • Nicole Paskow sagt

      Liebe Cornelia, Dein Kommentar freut mich sehr! Einen so kreativen Umgang mit
      den „Seinszuständen“ finde ich großartig! Man muss für sich selbst
      herausfinden, was funktioniert, dann klappt das auch! Das Wichtigste ist
      dieser Satz: Mein einziges Ziel in meinem Leben heute ist: „ich bin glücklich“.
      wie Du schreibst. Ohne den wird sich nie etwas dauerhaft bewegen, da kann man
      noch so sehr wünschen.
      Man braucht einfach die radikale Entscheidung dafür, das sehe ich immer wieder.
      Danke für Deine Gedanken! Ich grüße beide, Uschi und Lola! 😀

  2. Lisa Bräunlich sagt

    Zu mir hat mal jemand gesagt: Eigenschaften, die man an anderen Menschen nicht mag, sind meistens die, die man an sich selber nicht leiden kann. Andere Menschen und besonders Tiere spielen das eigene Ich sehr sehr gut.
    Am schwierigsten fällt mir der Umgang mit Kindern. Ich mag es einfach nicht..
    Und jetzt ratet mal wieso ;D
    Danke für die Worte! Mein Kind ist sehr, sehr tief vergraben. Ich bin schon immer ein sehr emotionaler und gar sprunghafter Mensch, aber genau das stieß auf extremes Unverständnis und Ablehnung. Seit dem höre ich immer öfter, wie kühl ich bin, dabei dachte ich immer das Gegenteil von mir.. So hat mich meine Umgebung gedeckelt. Mit viel Energie musste ich vieles verstecken und mit noch mehr Energie muss ich alles wieder hervor holen..

    • Nicole Paskow sagt

      Liebe Lisa, ich danke Dir für das Teilen Deiner Gedanken!
      Zu Deinem ersten Satz, den kann ich nicht ganz unterschreiben. Es ist nicht ganz so einfach
      mit dem Gesetz der Anziehung. Wenn Du Eigenschaften von Jemandem nicht magst, solltest
      Du eher Deine Gefühle ansehen, die in Dir entstehen, wenn dieser Jemand agiert.
      Was machen diese Gefühle mit Dir? Ist es Wut, überschreitest Du womöglich öfter
      Deine eigenen Grenzen und zwar möglicherweise so oft, dass Du Jemanden im Außen anziehst,
      der Dich durch seine Art Deine Grenzen zu überschreiten darauf aufmerksam machen soll.
      Das, nur als Beispiel. Es lohnt sich, sich etwas genauer mit dem Resonanzgesetz auseinander zu setzen…
      Es bedarf einer schwerwiegenden, ich nenne es – radikalen- Entscheidung für Dich selbst,
      dafür, Dich so anzunehmen, wie es Deine Umgebung in früherer Zeit hätte tun sollen.
      Es ist Deine Aufgabe. Du solltest alles dafür tun. Wenn Dein „inneres Kind“ so vergraben ist,
      dann besteht Dein Weg darin, es wieder ans Licht zu holen. Wenn Du diese Entscheidung in
      und mit Klarheit und Entschiedenheit triffst, wirst Du nicht so viel Energie darauf verwenden
      müssen, wie Du glaubst. Das kann ich dir mit auf den Weg geben.
      Ich wünsche Dir viel Klarheit, um Dich auf den Weg zu machen. Herzlich, Nicole

  3. Mir fällt dazu das Lied von Peter Mafey ein, der es glaub, ganz gut beschrieb!

    „Ich wollte nie erwachsen sein
    hab‘ immer mich zur Wehr gesetzt.
    Von außen wurd‘ ich hart wie Stein
    und doch hat man mich oft verletzt.

    Irgendwo tief in mir bin ich ein Kind geblieben.
    erst dann, wenn ich’s nicht mehr spüren kann,
    weiß ich, es ist für mich zu spät,
    zu spät, zu spät.

    Unten auf dem Meeresgrund
    wo alles Leben ewig schweigt
    kann ich noch meine Träume seh’n
    wie Luft, die aus der Tiefe steigt.

    Irgendwo tief in mir bin ich ein Kind geblieben.
    erst dann, wenn ich’s nicht mehr spüren kann,
    weiß ich, es ist für mich zu spät,
    zu spät, zu spät.

    Ich gleite durch die Dunkelheit
    und warte auf das Morgenlicht.
    Dann spiel‘ ich mit dem Sonnenstrahl
    der silbern sich im Wasser bricht.

    Irgendwo tief in mir bin ich ein Kind geblieben.
    erst dann, wenn ich’s nicht mehr spüren kann,
    weiß ich, es ist für mich zu spät,
    zu spät, zu spät“

    ICH weiß, in mir das KIND bewahrt zu haben, ich sehe es immer noch im Spiegel, wenn es mich angrinst, beim vorbei laufen..

    Aber wie du schon oben es wunderbar beschriebest, wir Erwachsenen sind verhindert durch unsere Erziehung…

    Lieben Gruß

    TE CUT ELI

    • Nicole Paskow sagt

      Liebe/r Te cut eli, vielen lieben Dank für diesen poetischen Kommentar, dem
      will ich gar nichts hinzufügen, so ist es! 🙂

  4. Das freut mich zu lesen!

    Und damit du nicht rätseln musst, wer hinter dem Eli steckt:

    Ich bin der lebendig beeselte Mensch Kai Michael!

    Und in der Te OD ISch Spraha würde das (mit Anagamierung meines ersten Vornamens) folgendes bedeuten;

    Iak Moha Angel!

    Lieben Gruß

    Eli
    Kai Michael

  5. Bernadette sagt

    Liebe Nicole, manchmal denke ich, das Kind in mir braucht viel Raum, einfach um seine Tränen weinen zu können, doch, ist es das Kind oder behindert sie es nur? … Da ist so viel Traurigkeit, die sich auch ausdrückt und mitunter fühlt es sich an als würden die Tränen nie versiegen. ….und dann, dass es ist was das Kind hindert seine Lebendigkeit richtig , total zu erfahren. Doch vielleicht stimmt das gar nicht und dies IST Lebendigkeit.
    Ich erlebe wie gut es schon ganz kleinen Kindern tut, wenn ihre Gefühle sich zeigen dürfen, die Tränen rinnen so lange sie es tun und es braucht keine „Ablenkung“, es genügt einfach nur gehalten, geliebt zu sein …. Genau so. . Ich verbringe seit Jahren meine Wochentage mit Kleinkindern und es ist schön dies durch sie erfahren zu dürfen und sie kommen gern und dürfen auch wütend sein, wenn Mama geht. Und nun beende ich diese Tätigkeit, ich spüre, es ist etwas Neues dran. Das Kind in mir darf leben, sich zeigen , wie es ist. Mit all seiner Traurigkeit.
    Es ist wunderbar , was du schreibst liebe Nicole und es inspiriert mich sehr. Danke!!

    • Nicole Paskow sagt

      Danke Dir, liebe Bernadette, ein ums andere Mal, für Deine Offenheit und Berührbarkeit!
      Alles Liebe, Nicole

  6. Carola Voß sagt

    Hallo meine Liebe,
    Nun begleite ich dich schon einen kurzen Moment…sehe dich authentisch in deinen Gespräche… und mag dich und deine Welt immer mehr… du beschenkst mich oft mit Impulsen, die ich schon kannte, und die auf deine neugierige und frische Art wieder meine Erinnerung, was wirklich wahr ist, wachküsst.
    Hab Dank dafür, ich sende sehr gerne einen Zuschuß für dein Bahnticket 🙂

  7. Steven sagt

    Hallo liebe Nicole,
    unendlich dank für dich und diesen Beitrag/ diese Seite.
    Als Mensch der mit sich selbst, dem wer er mal war und dem was man unter unendlichen Tonnen von Ablehnung mal verdrängt hat zu sein, immer mehr in Berührung kommt, bist du und auch die Menschen mit denen du in Kontakt trittst eine großartige Bereicherung.

    Ich wollte dir dies einfach mal von Herzen unter diesem tollen Beitrag dalassen und wünsche dir alles Gute weiterhin auf diesem Weg.

    Liebe Grüße Steven

    • Nicole Paskow sagt

      Lieber Steven, danke von Herzen für Deine Zeilen, es bedeutet mir sehr viel zu erfahren, dass das, was ich mache,
      auf Resonanz stößt. Danke Dir sehr für Deine Rückmeldung! Alles Liebe, Nicole

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