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Die Erlaubnis Du selbst zu sein, öffnet Dir alle Türen


Nachdem ich den Befreiungskongress beendet hatte, erkannte ich etwas, das Stefan Hiene bereits in seinem Interview mit mir gesagt hatte: Es geht nie um das Ziel,
sondern immer
um die Zustände während des Prozesses. Es geht immer um
ein Gefühl
, egal, was wir anstreben, niemals um rein Materielles.

Das Gefühl, das ich während und nach dem Kongress hatte,war ein Staunen über die eigenen Kräfte und ein Staunen über die Freude, die durch das, was ich erschaffen hatte, in mir herrschte. Und ich erkannte, dass es dieses Gefühl ist, das
ich nicht mehr missen möchte in meinem Leben. Aus diesem Gefühl heraus sind die Befreiungsgespräche entstanden. Aus purer Freude am Austausch.

Ich traf Stefan in Oberrot, wo er das Retreat „Deine Schöpfung“ abhielt. Menschen allen Alters und Standes hatten sich versammelt, um gemeinsam zu sein, zu wachsen, sich zu öffnen und auszutauschen. Es entstanden kostbare Momente der Wärme, des Verständnisses und der Gemeinsamkeit.

Erlaube Dir, Du selbst zu sein

Konsens dessen, was mir in meinem Leben am Wichtigsten geworden ist, und dem
Erleben in Oberrot war, das wir uns erlauben müssen wir selbst zu sein, um wirklich intensiv zu leben und in unsere Schöpferkraft zu kommen.

Wir müssen uns erlauben unsere Bedürfnisse ernst zu nehmen, egal wie schräg und unpassend sie zu sein scheinen. Unseren Gefühlen folgen und unsere Ansichten auszudrücken heißt auch den Mut zu haben falsch zu liegen, anzuecken und andere zu vergraulen.

Du bist niemandem verpflichtet, außer Dir selbst.
Stefan vermittelt seine Werte auf einmalige Art und Weise: Er ist ganz er selbst. Er
zeigt sich mit Allem, was gerade in ihm ist, teilt sehr persönliche, ja sogar intime Erfahrungen, und ist dadurch Inspiration und Erlaubnishilfe für andere, sich selbst
zu erfahren.

Wir lieben uns, weil wir uns ineinander erkennen

Wir begegnen uns in unserer höchsten Verletzlichkeit und erkennen darin unser Menschsein. Die Erfahrung unserer gemeinsamen Menschlichkeit lässt uns Liebe erfahren, auch zu Menschen, die wir erst ein paar Stunden kennen. Solche Raum- und Herzensöffner wie Stefan, sollte es noch viel mehr geben.

Durch sie erkennen wir die Illusion von Fremdheit, von Trennung, die uns von kleinauf antrainiert wurde und wir fallen in die Verbindung, die uns glücklich macht.

Erlebte Verbindung, Weite und Offenheit, sind ein Spielgel der wahren Natur in uns. Die gilt es zu entdecken, zuzulassen und zu leben.

Der direkteste Weg dorthin ist der Weg Deiner Freude. Die simple Anweisung:
„Tu mehr von dem, was Du liebst und weniger von dem, was Dir schadet“, ist in meinen Augen der wirkungsvollste Ratschlag, den man geben kann, um in seine Kraft als Schöpfer aus dem Augenblick zu kommen.

Doch was ist ein Schöpfer? Was heißt es man selbst zu sein und was hat das mit
Ehrlichkeit zu tun? klicke auf das Bild und lausche einfach unserem Gespräch!

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Hier kommst Du zu den weiteren Befreiungsgesprächen:

Sarla
Heidi Marie Wellmann

Martin Uhlemann
Stefan Hiene
Romeo Kovcin

Ich freue mich, wenn ich Dich auf Deinem Befreiungsweg durch diese Gespräche
inspirieren kann! Über eine kleine Unterstützung zur Realisierung dessen
freu ich mich auch :-). Ganz herzlichen Dank, an die bisherigen Unterstützer/innen!

In Verbundenheit, Deine Nicole

Nicole

 

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13 Kommentare

  1. Alexej Sesterheim sagt

    Danke fürs Teilen, liebe Nicole. So habe ich denn auch etwas vom Treffen in Oberroth mitbekommen. Ob Ihr da nun ein Kontrastprogramm zu meinem heutigen Tagewerk gefahren seid oder ob es eine Ergänzung war?: Ich habe grade eine zweite Rezension zu Mike Hellwigs neuem Buch zur „Traumaheilung durch radikale Erlaubnis“ geschrieben für die Zeitschrift UNERZOGEN – (das Thema UNDRESSIERT habt Ihr ja deutlich gewürdigt im Interview) und ich beabsichtige, weiter – mit entsprechenden Pausen – an meinen Traumata zu arbeiten. Gute Zeit und ich freu mich schon auf Dein nächstes Video. Alexej

  2. Hallo liebe Nicole,
    wow, deine Worte berühren mich da ganz tief drinnen! Dankeschön für die unglaubliche Liebe und Offenheit!
    Alles Liebe von Herz zu Herz, Nadin ❤

  3. Pia Maria Schüffelgen sagt

    Danke euch beiden für dieses wundervolle sehr inspirierende Befreiungsgespräch.
    klasse,diese ruhige unaufgeregte Atmosphäre……sehr dankbar
    Hoffnungsfroh Pia Maria

  4. Sieglinde Lieb sagt

    Ich danke euch ganz herzlich Nicole und Stefan für euer Gespräch an das ich hier auf diesem Weg teilhaben durfte. Es ist immer wieder sehr interessant und erfrischend euch zuzuhören.
    Liebe Grüße Sieglinde

  5. Mandy-Jane Marchini sagt

    Vielen lieben Dank liebe Nicole, lieber Stefan für das sehr erkenntnisreiches Interview aus dem ich viel mitnehmen konnte. Habe Euch gerne zugehört und mich in vielen Punkten wiedererkannt 🤗.

    Ich wünsche Dir lieber Stefan weiterhin viel Freude auf Deinen Lebensweg.

    Herzliche Grüße aus Hamburg
    Mandy-Jane Marchini

  6. hallo nicole, ich mag stefan und auch deine arbeit – kinski als tollen typ zu bezeichnen finde ich allerdings sehr fragwürdig: ich habe ein interview mit seiner tochter gehört, in dem sie erzählt, dass sie als kind jahrelang von ihrem vater sexuell missbraucht wurde. klingt für mich nicht sooo erleuchtet, im gegenteil. grüße, nicole

    • Nicole Paskow sagt

      Liebe Nicole, ich stimme Dir absolut zu, ich habe auch davon gelesen. Kinski war eine absolut streitbare Person mit vielen Licht – und Schattenseiten.
      Ich empfinde ihn als Menschen, der sicher auch ein Gefangener seines Ego, seiner Umstände und seiner Limitierungen war,doch ich fand sein Auftreten immer faszinierend.
      Mir hat es das Gefühl gegeben, einen Menschen zu sehen, der radikal seinen Bedürfnissen und Impulsen folgt. Da ich früher jemand war, die das nicht getan hat,
      beeindruckte er mich damit immer. Um diesen Ausschnitt seiner Person, ging es mir in dem Interview.
      Alles Liebe, Nicole

      • das kann ich auch alles nachvollziehen, möchte einfach noch kurz aus eigener erfahrung mitteilen: es ist ab einem bestimmten punkt gar nicht schwer, einfach seinen impulsen zu folgen – für die absolute freiheit halte ich das allerdings nicht, weil oft keine reflektierte ethik oder nennen wir es mitgefühl dabei ist. und ohne den aspekt des mitgefühls gibt es für mich keine wirkliche freiheit. der missbrauch meiner selbst und anderer schließt sich im zustand der freiheit einfach aus.

        • Nicole Paskow sagt

          Das ist interessant, was Du sagst, Nicole, meine Erfahrung sagt, sobald ich meinen Impulsen folge und ganz nah bei meinen Bedürfnissen bin,
          stellt sich eine innere Zufriedenheit ein, die automatisch Mitgefühl beinhaltet. Aus diesem Frieden heraus habe ich keinerlei Bedürfnis anderen
          zu schaden. Im Gegenteil, es ist eher mein Wunsch, dass jeder diese Haltung zu sich selbst erlangt, um in diesen Frieden zu kommen. Aber sicher
          ist das nicht auf alle übertragbar. Es kommt auf so vieles an und jeder hat seinen eigenen Weg…Danke für Deinen Kommentar!

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