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Keine Lust mehr auf die scheiß Angst


Ich bin neulich 18 km gelaufen. Durch Kälte und Regen. Mein Mann wollte unbedingt, dass wir das zusammen machen. Er war ein paar Tage zuvor selbst tagelang durch Kälte, Schnee und Regen gelaufen und hat unterwegs in Schäferkarren, Herbergen und Ferienwohungen übernachtet.

Als er zurückkam, änderte sich unser Leben.

Sowohl in seinem als auch in meinem Leben waren im letzten Jahr Umbrüche fast schon an der Tagesordnung. Unvorhergesehene Ereignisse haben unser Inneres gewaltig durcheinandergewirbelt.

Als er an jenem Freitag von seinem Lauf zurückkam, erkannten wir, wie tief wir die letzten Jahre in unserer Ehe geschlafen hatten. Wir sahen deutlich, wie sich unsere Energien zu einem Mischmasch verbunden hatten, der uns nicht gut getan hat. Weder er konnte sich darin selbst erkennen, noch ich mich.

Ein schmerzvoller Prozess

Unsere eigene Unklarheit spiegelte sich in unserem gesamten Leben wieder. In der unklaren Wohnung, den unausgeglichenen Kindern, in unserer Zerstreutheit und dem halbgaren Leben, das wir führten. Wir waren irgendwie zufrieden aber irgendwie auch nicht. Halbgar eben. Jeder machte seine Sache und auch wieder nicht. Als uns dann eindeutige Ereignisse erkennen ließen, was uns wirklich wichtig ist und was nicht, erwachten wir aus unserem Eheschlaf und beschlossen getrennte Wege zu gehen, damit jeder zu sich finden kann.

Es ist ein sehr schmerzvoller Prozess, klaren Erkenntnissen wirklich zu folgen, statt sie unter den Teppich zu kehren oder „gerade“ biegen zu wollen und zu hoffen, dass alles wieder „gut“ wird. Er ist schmerzvoll und gleichzeitig unbeschreiblich reinigend. Das erfahren wir gerade.

An jenem Mittwoch Morgen wollte Levent, dass wir uns auf den Weg machen und zusammen einen 18 km langen Wanderweg laufen. Ich wollte nicht. Ich sah keinen Sinn darin durch die Kälte zu stapfen, im Regen und dem Grau da Draußen. Er wünschte es sich aber, weil er meinte, dass es vielleicht das Letzte sei, was wir gemeinsam taten und so ging ich mit leise köchelnder Wut im Bauch mit.

Ich beschimpfte ihn im Stillen

Es war hässlich. Matschig. Düster. Mein Gesicht war kalt und ich vergrub meine Fäuste tief in den Taschen meiner Manteljacke. Er ging voraus, ich ließ mich zurück fallen. Wir kamen in einen Wald. Ich schmorte weiter in meinen düsteren Gedanken und beschimpfte ihn im Stillen.

Als er außer Hörweite war, schimpfte ich lauter vor mich hin. Ich kickte mit den neuen Wanderschuhen die Steine vom Weg, hob Stöcke auf und warf sie weit weg.
Dann schimpfte ich lauter.

Ich beschimpfte ihn, weil er so war, wie er war und nicht so, wie ich wollte. Dann ging ich dazu über, das Leben zu beschimpfen. Außer mir, war niemand zu sehen. Nur Bäume und Gras, altes Laub und der weite, graue Himmel. Ich fluchte lauthals und fühlte, wie die heiße Wut in mir aufstieg. Die Wut auf das Leben, das mir meine Illusionen raubte, das mich vor Entscheidungen stellte und mich mit Fragen konfrontierte, die so unbequem sind, dass ich mich am Liebsten unter die Bettdecke verkriechen wollte, um nie wieder hervorzukommen.

Ich beschimpfte meine eigene Unzulänglichkeit, absolut zu mir zu stehen und dem zu folgen, was sich wirklich in mir abspielt, ich beschimpfte die Angst, die uns eingepflanzt wird, weil es einfach niemand besser weiß, weil alle eine scheiß Angst davor haben, wirklich zu leben und fing an zu heulen.

Wütende Tränen vernebelten mir die Sicht

Der Matsch hatte meine Schuhe schon durchnässt, ich fror und die wütenden Tränen vernebelten mir die Sicht. Mein Mann war stehen geblieben, als er mich nicht mehr sehen konnte und wartete.

Wir liefen eine ganze Weile schweigend nebeneinander her.

Dann platzte es aus mir heraus. Es war, als hätte sich eine Wunde geöffnet, die jahrzehntelang von einem Faden zusammengehalten wurde, den ich heimlich immer nachjustiert hatte. Heimlich vor mir selbst. „Ich habe keine Lust mehr auf die scheiß Angst!“ Brach es aus mir heraus.

Als hätte jemand mit einem Ruck einen dicken, schweren Vorhang von meinen Augen gerissen, erkannte ich, dass ich mein ganzes Leben lang auf Sicherheit gespielt hatte.

„Ich habe mich mein ganzes Leben lang unsicher gefühlt. Existenziell bedroht!“, schrie ich in den Wald. Und irgendwie war es gut so zu schreien. „Die haben mich als Kind einfach mir selbst überlassen! Ich musste mich immer um mich selber kümmern, verdammt! Und deshalb war es mir immer am wichtigsten Sicherheit zu haben! Ein beschissenes Dach über dem Kopf, Menschen, um mich herum, jemand, der für mich da ist!“

Mir liefen die Tränen herunter und ich wischte sie wütend mit dem Ärmel weg.
Krähen zogen am Himmel und der Wind wehte stärker.

Kompromisse und Sicherheit statt Echtheit und Leidenschaft

„Ich habe mich nie gefragt, was ich eigentlich WIRKLICH will!“, schrie ich weiter
die Bäume an, so laut ich konnte. „Und damit ist jetzt Schluss! Ich hab keinen Bock mehr auf diese beschissene Sicherheit! Und wenn keiner mehr übrig ist, dann bin ich eben allein und dann bin ich eben unter der Brücke! Ist mir scheiß egal, aber diese Angst wird mich nicht
mehr klein kriegen! Ich werde nie wieder meine Gefühle anderen Menschen zuliebe missachten.  NIE WIEDER!
Ich werde der ehrlichste Mensch auf der Welt! Mir zuliebe! Und wenn das unbequem ist
und das keiner aushält, dann ist das eben so!“

Ich schrie und stampfte mit den Füßen auf, ich war aufgeladen wie ein Stromkabel und fuchtelte wild mit den Armen. Ich war außer mir. Wir waren einen Hügel hinaufgestiegen und im Abstieg breitete sich vor uns ein großes Anwesen aus, so etwas wie ein Herrenhaus, ein Bunker genauer gesagt. Jemand brachte hinter einem riesigen Zaun, den Müll raus. Und ich flippte vollends aus:

„Genau! Sowas! Genau sowas bin ich! Eine scheiß Festung! Das brauchen die Leute, um sich darin zu verstecken! Vor dem Leben zu verstecken! Einen riesen Bunker, um in Sicherheit zu sein! Was für ein scheiß Witz! Ich will kein Bunker sein, ich will niemals ein Haus haben! Ich will mein Leben nicht für so eine Pseudosicherheit verschleudern!“

Wir liefen einfach weiter 

Ich fühlte, wie ich langsam zum Ende kam. Die Wut war plötzlich verschwunden.
Der Mann vor dem Bunker trug den leeren Mülleimer wieder rein, ohne sich umzudrehen.
Ich spürte meinen Atem, der sich beruhigte und meinen Kopf, der sich merkwürdig klar anfühlte. Mir war gar nicht mehr kalt. Ich sah zu Levent rüber, der die ganze Zeit über
geschwiegen hatte. Er lächelte.

„Tjaja. Der Weg holt alles aus einem raus!“, sagte er.

Wir liefen weiter. Ich sah auf einmal den Himmel. Er sah heller aus. Ich spürte die klare Luft, sie kühlte mein heißes Gesicht. Der Regen hatte aufgehört. Tropfen fielen still von den Zweigen.

Ich spürte plötzlich Ruhe in mir. Eine schwere, müde Ruhe. Ein sehr angenehmes Gefühl. Ich hatte mich sehr angestrengt und nun war ich erschöpft aber klar. Wir lächelten uns an.
Dann sprach Levent davon, was er für sich und seinen weiteren Lebensweg erkannt hatte und wir konnten in Ruhe miteinander reden. Ich hatte viel für mich herausgefunden auf dieser kleinen, großen Wanderung.

Mut und Selbstliebe

Am Ende, nach drei oder vier Stunden laufen, wussten wir, auf welchen Weg sich jeder von uns machen will. Ich will der Angst begegnen und er der Selbstliebe. Das würde mich mutig machen bei mir zu bleiben und ihn in sich selbst sicher und frei.

Ich hatte es nicht für möglich gehalten, dass sich durch das Laufen wirklich etwas in mir bewegen würde. Mit diesem Ausbruch hatte ich nicht gerechnet. Aber am Ende war ich dankbar dafür. Dankbar, dass Levent darauf bestanden hatte und dankbar, dass ich diese Wut in mir zulassen konnte, die so dazu beitrug, verkrustete Wunden aufzureißen und wirklich mit mir selbst in Kontakt zu kommen.

Ich bin dankbar diesen Mann geheiratet zu haben. Auch wenn sich herausstellt, dass die Trennung wichtiger für uns zu sein scheint, als die Heirat. Sie bringt uns zu uns selbst und dadurch auch ganz neu und auf ungeahnte Weise zueinander. Solange wir aufmerksam sind, dem Anderen in wirklichem Interesse zugetan und keine Angst mehr davor haben wir selbst zu sein. Mit allen Konsequenzen.

In Verbundenheit, Nicole


PS

Das Foto entstand nach der Wanderung, als wir in einem Dorf
an der Bushaltestelle auf seine Schwester warteten, die uns mit
dem Auto abholte.

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19 Kommentare

  1. …… Solange wir aufmerksam sind, dem Anderen in wirklichem Interesse zugetan und keine Angst mehr davor haben wir selbst zu sein. Mit allen Konsequenzen. …..

    fantastisch – in den Worten ist die Freiheit für ECHTE Liebe – ganz egal ob als Paar oder als Freunde – aber auf jeden Fall auf Augenhöhe und ohne Rollenspiel –
    Danke Nicole für deine Offenheit
    Gänsehaut hat mich beim Lesen wieder begleitet (wie meistens bei deinen Texten)

  2. Manfred sagt

    Danke Nicole. Ich staune immer wieder über Dich. Dann will ich mich auch mal wieder auf den Weg machen, und erleben was dabei geschieht… Alle Liebe und Gute für DIch, für Euch!

    • Nicole Paskow sagt

      Danke Manfred. ja, mach Dich auf den Weg. Es lohnt sich…
      Alles Liebe und Gute auch für Dich!

  3. Kopka sagt

    Hallo Nicole ich bewundere dich für deine Ehrlichkeit. Ich bin in diesem Prozess drin und komme da nicht so raus wie du. Bin 36 Jahre verheiratet und jetzt die Trennung. Aber ganz sicher werde ich auch meinen weg finden den ich gehen kann und die Angst loslassen die Wut die Trauer.
    Wünsche dir alles gute auf deinem neuem weg .

    • Nicole Paskow sagt

      Liebe Irena, ich bin auch noch in dem Prozess. Es dauert, so lange es dauert.
      Sei achtsam mit Dir und trau Dich zu fühlen, was gefühlt werden will.
      Ganz herzliche Grüße an Dich und alles Liebe!

  4. Heike Tomczak sagt

    Liebe Nicole, Deine Story, könnte auch die meine sein. Danke das Du sie geteilt hast. Mein Herz öffnet sich und mein Mitgefühl . Zu sehen, was läuft, unsere Muster zu erkennen,unsere Projektionen, die gelaufen sind, unsere Partner, die ihre eigenen Dinge mit sich tragen und uns “ nicht retten“ können, alles das zu sehen macht demütig und lässt erkennen, warum wir “ alle suchende“ sind. Dir viel Kraft auf Deinem Weg, der auch der unsere ist!

  5. victor sagt

    Diese Entwicklung war und ist ganz °Wunder bar° notwendig, um der Liebe in Deinem göttlichen Sein Raum zu geben und zu leben.

  6. Maret sagt

    Alle Achtung. Danke, das ist eine tolle Geschichte zum Thema Klarwerdung. Inspirierend.

  7. Jutta Pagenkopf sagt

    Liebe Nicole,
    du bist sehr mutig und ich dachte immer, es sei gut allein zu leben, damit ich jederzeit mit meiner Wahrheit leben kann, wenn ich allein bin. Manchmal unter Leuten geht das nicht und ich möchte niemanden verletzen, bin dann lieber still oder sage viel später etwas, um die Schärfe zu nehmen. Danke du ermutigst mich, noch konsequenter bei der Wahrheit zu sein. Herzlichen Dank Jutta

  8. Danke liebe Nicole, wie immer ein wunderbarer Artikel.
    Im Mai letzten Jahres habe ich alles aufgegeben, mich in mein Auto gesetzt mit meiner letzten Habe und bin losgefahren (mit einer Scheiß-Angst). Ich wollte die vermeintliche Sicherheit aufgeben und Vertrauen ins Leben lernen. Anfangs viel ich in ein tiefes Loch aus dem ich dann neugeboren aufgewacht bin. Es hat wunderbar funktioniert. Das Leben sorgt für mich. Ich brauche nichts planen, nur einen Schritt nach dem anderen gehen. Wo ich jetzt bin und was sich alles ereignet hat, das hätte ich niemals planen können. Niemals! Leben passiert uns, wenn wir ihm voller Vertrauen entgegen gehen. Ich liebe es.
    Ich wünsche Dir einen wunderschönen Weg und nimm ruhig die Angst mit. Denn da wo die größte Angst ist und gleichzeitig die größte Sehnsucht, da geht der Weg hin.
    Alles Liebe
    Vanessa

  9. Regina sagt

    Wowh, was für ein Artike – ich hab‘ Gänsehaut….
    Danke für Deine Ehrlichkeit und Deinen Mut so offen zu uns sein.
    Es berührt mich sehr wie Ihr beide mit Euch -und mit dem Leben umgeht und wünsche Euch alles Gute für den weiteren Weg!

  10. Ursula sagt

    Mal wieder diese Synchronizität … ich habe am Hahresbeginn die Entscheidung gefällt, authentisch und mit Ehrlichkeit, (die ja Klarheit in sich birgt) mit mir und den anderen umzugehen, was mit Wachaamkeit meinen Gefühlen und Gedanken gegenüber einher geht.
    Ein großer Vorsatz den ich in meiner Wohnung schriftlich fest gehalten habe und der mit Training wohl immer leichter umzusetzen sein wird! Ich liebe dich Nicoke für dein Aufrütteln der so festgefahrenen Muster die sich verselbständigt hatten!

  11. Dieter sagt

    Ich würde Euch gerne das Buch „Die Kraft gelebter Gegenwart“ von Michael Brown empfehlen! Guckt Euch mal die Kundenrezensionen auf Amazon dazu an!

  12. Veronika sagt

    Liebe Nicole,
    Du bist mir wichtig, schon immer und weil Du Ehrlichkeit verlangst, frage ich Dich ehrlich:
    Du schreist: „Ich werde nie wieder meine Gefühle anderen Menschen zuliebe missachten. NIE WIEDER!“ War da wirklich irgend jemand, dem DAS lieber war?

    Du hast keinen Bock mehr auf diese beschissene Sicherheit! Welche Sicherheit?

    Deine Kinder brauchen Deine innere Sicherheit (Levi auch). Suchst Du diese in Dir? Ich glaube danach suchst Du. Und das ist gut. Sie brauchen auch ein Dach über dem Kopf, wie Du, sie brauchen dass Du Menschen um Dich hast, die für Dich da sind. Und das ist gut – für jeden Menschen! Aber „dann bist Du eben unter einer Brücke…oder dann bist Du eben allein…oder dann ist Dir das egal!“ Glaubst Du Dir das? 😉

    Du schreibst: „Ich habe mich nie gefragt, was ich eigentlich WIRKLICH will!“ Was willst Du wirklich????? Ich frage nicht – was Du nicht willst.

    Mir fehlt etwas um Deine klaren Erkenntnisse zu vertehen. Ich verstehe nur: Eine Trennung scheint im Moment die klarste, die leichteste Lösung, auch wenn sie sich für Dich momentan vielleicht als die schwierigste, mutigste offenbart. Aber ist das die Lösung? Was siehst Du? Mit Du meine ich Deine Seele, die stärker und wunderbarer ist, als Du im Moment vielleicht glaubst.

    Herzlichen Dank, dass Du mir die Möglichkeit gegeben hast meine Fragen hier stellen zu dürfen. Ich umarme Dich in Gedanken ganz lieb,
    Veronika

    • Nicole Paskow sagt

      Liebe Veronika, danke für Deinen Kommentar!
      Nein, da war natürlich keiner direkt, dem das lieber war.
      Die meisten Dinge, die wir tun, wie wir uns verhalten, was
      wir denken, laufen unbewusst ab. So habe ich mich in
      vielen Dingen auch völlig unbewusst verhalten.

      Ich habe keinen Bock mehr auf Scheinsicherheit.
      Natürlich suche ich nach innerer Sicherheit.
      Und natürlich brauchen die Kinder ein Dach über dem Kopf.
      So lange es in meiner Macht steht, werden sie dies auch haben.

      Dass ich bereit bin unter der Brücke zu schlafen, wenn es sein muss,
      war ein Ausdruck für meine Bereitschaft mich dem Leben anzuvertrauen,
      wie es will, nicht wie mein Verstand es will. Dieser Widerstand
      gegen die Dinge, die passieren, ist Ursache vieler Probleme.
      Das ist ein weiteres großes Thema…

      Was ich wirklich will, ist die Freiheit mich aus schädlichen
      Gedanken- und Verhaltensmustern zu befreien, die klare Bewusstheit
      zu haben, sie zu durchschauen und Handlungsalternativen zu sehen.
      Und das auch umzusetzen.

      Meine Seele sieht keine Grenzen.

      Herzlich, Nicole

  13. Sylvia Schneider sagt

    Liebe Nicole,
    Danke für deinen ehrlichen, authentischen Artikel.
    In mir ist die Angst immer wieder das Tor und die Einladung, genau hinzuschauen. Es ist unglaublich, wie viele Anhaftungen an Bildern des Geistes im Unbewussten schlummern und dadurch die freie Entfaltung Entfaltung des Lebens verhindern.Und was für Energieräuber diese Vermeidungsstrategien sind!!!! Das Bild, unter der Brücke zu landen, ist mir da sehr vertraut.
    So bin ich mittlerweile sehr dankbar, wenn diese unbewussten Bilder
    auftauchen dürfen, ich sie anschauen kann und nicht mehr flüchten muss. Darin kann gesehen werden, dass es nur Gedanken sind und nicht die Wirklichkeit.
    Alles Liebe
    Sylvia

    • Nicole Paskow sagt

      Liebe Sylvia, das sehe ich genau so wie Du. Danke für Deinen Kommentar! LG Nicole

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