Glaubst Du auch, dass frei zu sein heißt, genug Geld zu haben, um in der Sonne
zu liegen und nichts zu tun? Oder auf einem Berggipfel zu stehen und auf
die Wolken
herab zu sehen?

Vielleicht glaubst Du auch, dass ein Rennauto fahren, Speedboat düsen, oder
Bungeejumping Dich der Freiheit ein Stück näher bringt?

All das kann Dir den Geschmack von Leichtigkeit, Weite, Sorglosigkeit und Freude
vermitteln aber wirkliche Freiheit ist etwas ganz anderes.

In Wahrheit bist Du Nichts und Alles

Wahre Freiheit bedeutet Stille. Ich sag es mal greifbarer: Erst wenn Du siehst und fühlst, dass Dein wirkliches Sein hinter all den Konzepten liegt, die Du glaubst zu sein, dann ist Freiheit möglich.

Frei sein heißt für mich, die sein, die ich bin. So sein, wie ich gemeint bin. Und nicht verstrickt zu sein in Vorstellungen von mir. Vorstellungen, die andere mir gegeben haben. Meine Mutter denkt vielleicht, ich sei chaotisch, zerstreut, unstet, sprunghaft aber auch eine gute Gesprächspartnerin.

Meine engen Freunde glauben, ich sei eine Tiefgründlerin, neugierig, immer auf der Suche…mein Mann denkt ich sei in manchen Dingen sehr achtsam, in anderen unachtsam (Zahnpastatube, Schubladen wieder schließen…) Und so denkt jeder etwas
anderes über mich.

Du glaubst fremden Vorstellungen von Dir

Jeder hat sein eigenes Konzept über mich und je öfter (seit der Kindheit) ich höre, wer oder was ich in den Augen der anderen bin, um so mehr glaube ich es selbst.

Vielleicht kennst Du das auch? Diese Konzepte der anderen über Dich, sagen in erster Linie etwas über die anderen aus. Meine Mutter hat ihren Fokus auf Ordnung, also sieht sie dort meine Defizite. Jeder sieht den anderen aus seinem eigenen  Blickwinkel heraus und wir verwechseln die Erwartungen der anderen oft mit den Erwartungen an uns selbst.

Wenn Du wirklich frei sein willst, dann musst Du herausfinden, wie Du Du selbst sein kannst. Du musst lernen Dich abzugrenzen und auf Dich selbst zu hören.

Wer bist Du?

Und vor Allem lernen, wie Du zulassen kannst, alles zu sein, was Du bist. Wie Du Dich also selbst akzeptierst, wie Du bist. Du heißt also den Couchpotatoe, der gerne Pizza vorm Fernseher isst, genau so willkommen, wie den Teil in Dir, der endlich bewusst essen will und Ernährung nicht allein nach Geschmackskriterien auwählt, sondern auch danach, wie viel Energie der Körper durch das Essen bekommt.

Du umarmst den traurigen, schwachen Teil in Dir, der gerne beschützt werden will, genau so, wie den kämpferischen, mutigen und aufstrebenden Anteil. Du wertschätzt den Teil, der Abenteuer erleben will, der Menschen begegnen, Länder erkunden will und den Teil, der sich schützen will, der Angst hat vor dem Ungewissen und lieber zu Hause bleibt.

Leben und Sterben gleichzeitig

Alles darf sein in Dir. Lenke doch dazu mal Deinen Blick in die Natur. Macht sie es uns nicht schon vor? Dort blüht es und grünt es und daneben welkt es auch und stirbt.

Alles ist zugleich anwesend. Alles ist zugleich wertvoll. So wie Du es bist und wie es in Dir ist. Dich zu akzeptieren wie Du bist, Dich anzunehmen und liebevoll zu
behandeln, ist eine der ersten Hürden, die es zu überwinden gilt,  auf
dem Weg in Deine Freiheit.

Die große Freiheit

Die große Freiheit fühlen wir, wenn sich alles auflösen darf und wir nur noch die Essenz hinter den Konzepten wahrnehmen. Wenn alle Vorstellungen verschwunden sind und wir erkennen, dass wir einfach nur sind. Darin liegt die unendliche Glückseligkeit. Doch bis dahin ist es ein langer Weg, zumindest für die meisten Menschen.

Wir können den ersten Schritt wagen und beginnen uns

1. Selbst zu beobachten:
♦ Was bereitet mir Freude?
♦ Was verletzt mich?
♦ Wo übergehe ich meine innere Stimme?
♦ Wen mag ich wirklich um mich haben und wem zuliebe opfere ich nur
meine Zeit?
♦ Welche Probleme begegnen mir immer wieder?
♦ …

2. Nicht mehr zu verurteilen. Wenn wir ehrlich sind, sind wir selbst unsere größten Kritiker.
Hör auf damit! Mache Dir zumindest mal bewusst, wie oft Du Dich den ganzen Tag lang kritisierst. Das große Ziel ist es, Dich so zu behandeln wie den wertvollsten Menschen in Deinem Leben.

3. Mit dem, was Du über Dich beobachtet hast, zu arbeiten:
Du erkennst, welche Glaubenssätze hinter Deinem Verhalten stehen. Du erkennst, dass Du eine Wahl hast, sie zu verändern und aufzulösen. Du folgst Deinen Impulsen und nicht mehr Deinen Gedanken…

Der Befreiungskongress

Und was Du noch tun kannst ist, Dich zum meinem Herzensprojekt, dem Befreiungskongress 2016 „Lebe Dein Urvertrauen“ anzumelden! ♥ 🙂

Denn dort gehe ich mit 20+ Experten unter anderem dieser Frage nach:

Wie kann ich begrenzende Glaubenssätze auflösen, die mich davon abhalten ganz ich selbst zu sein? Wie kann ich mich trauen, wie kann ich darauf vertrauen, dass ich so, wie ich bin gut genug bin, für mich selbst und für die Welt?

Die wahre Befreiung findet immer in Deinem Inneren statt. Dorthin wende Deinen Blick, nicht (nur) nach Außen. Lass Dir von mir und meinen Experten den Sinn und die Lust dafür wecken, ganz bei Dir selbst ankommen zu wollen. Du bekommst überraschende Hinweise und einen Koffer voller Werkzeuge und das alles völlig kostenfrei.

Hier geht’s zur Anmeldung:

www.befreiungskongress.com

Oder gleich zum gratis Eintrag:

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Ich freue mich, Dir wieder zu begegnen,

Alles Liebe, Nicole

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