Die Liebe im Spiegel der Liebe - anhören

von Radical Now

Ein mehr als ungewöhnlicher Blick auf die stürmische Liebe …

Können wir uns in einem anderen Menschen (wieder)erkennen? Absolut. Das ist besonders dann der Fall, wenn wir eine unmittelbare Anziehung verspüren, die sich jeder rationalen Erklärung entzieht. Wir fühlen uns hilflos ausgeliefert und machen ziemlich seltsame Dinge, die wir freiwillig, ohne diese Anziehung, niemals täten. Eine Schicksalhaftigkeit hängt diesen Begegnungen an, die in der Lage ist, das ganze Leben auf den Kopf zu stellen. Und genau so schnell wie diese Begegnungen aufflammen, sind sie häufig auch wieder vorbei, wenn es zu Ende geht.

Dann fühlen wir uns wie aus allen Wolken gefallen und landen hart auf „dem Boden der Realität“. Oft passiert es, dass auf der verbrannten Erde die ganze Verbindung in Frage gestellt wird, als wäre sie wie der Durchzug eines wilden Krähenschwarms gewesen – unheilvoll und unwirklich. Oder die schmerzvollen Gefühle verschwinden im Keller des Bewusstseins, wo sie gut verpackt unter den anderen Koffern voller unerklärlicher und unliebsamer Empfindungen verstaut werden und das Leben geht einfach weiter – bis zur nächsten Verbindung, die all die ungeheilten Aspekte wieder ans Licht bringt.

Nur weil wir uns manche Gefühle nicht erklären können, bedeutet es nicht, dass sie keine Bedeutung haben. Es geht auch nicht darum, sie endlos zu analysieren, um doch noch zu einer zufriedenstellenden Erklärung zu finden, die einen Schuldigen in diesem Spiel ausmachen kann.

Gibt es eine Sichtweise, die uns das Geschehene zu integrieren hilft? Ich glaube schon.

Bewusstsein lernt. Immer.

Wir lernen. Bewusstsein ist immer bestrebt zu sich selbst zu finden, deshalb lernt es. Immer. Durch alle Verdichtungen und Blockaden hindurch lernt es sich selbst zu sehen. Durch jeden Streit, durch jeden Gefühlsaufruhr, durch jeden Kuss. Es selbst hat keine Eigenschaften, denn nur in der unbegrenzten Weite, die für sich selbst nichts ist, können begrenzte Objekte  – wie Du als Verkörperung und auch andere Menschen – erscheinen.

Doch das ist in den meisten Menschen verschleiert. Es ist unbewusst. Die Verschleierung des endlosen, ewigen, friedvollen, freudvollen Bewusstseins ist das, was wie ein Nebel auf allem lastet, was wir wahrnehmen. Wir sehen und fühlen nicht, was wir in Wirklichkeit sind. Wir fühlen das Gegenteil davon. Begrenzung. Enge. Abgetrenntheit. Mangel. Angst. Leere.

Bewusstsein ist, was Du bist und worin alles erscheint. Selbst die Verschleierung. Du bist subjektive Wahrnehmung, in der nur sie selbst in Form objekthafter Erscheinungen auftauchen kann. Wie der Film, der auf einem Bildschirm wiedergegeben wird. Er ist eine Modulation des Bildschirms. Eine Variante, eine andere Form, die sich aus der Formlosigkeit heraus zeigt. Der Film ist nie getrennt vom Bildschirm, auch wenn der Bildschirm von ihm nicht beeinflusst wird.

Du begegnest immer Dir selbst

Was heißt das konkret? Du begegnest immer Dir selbst. Nur in anderer Form. Alles, was in Deiner Wahrnehmung erscheint, sind Aspekte Deiner selbst. Varianten. Wenn Dir jener Mensch den Schlaf raubt, oder einfach immer wieder gedanklich in Dir auftaucht, sind es wichtige Aspekte. Ein anderer Mensch, und besonders jemand, mit dem wir eine schicksalhafte Begegnung teilen, spiegelt uns entscheidende Facetten unseres Selbst, die wir an uns selbst nicht wahrnehmen können oder wollen.

Es ist zumeist der gegenteilige Aspekt, der uns anzieht, nur ist uns das nicht bewusst. Deshalb werden wir am Anfang von dem angezogen, was wir zum Schluss bekämpfen oder loswerden wollen. Und das ist nie der andere selbst, sondern immer nur der Aspekt von uns, den wir noch immer nicht wahrhaben und damit nicht integrieren wollen.

Integration heißt: Es ist gesehen, also wahrgenommen in mir selbst und damit zu mir genommen. Ich muss den Gegenpol nicht mehr (unbewusst) nach Außen projizieren, um ihn für mich wahrnehmbar zu machen. Sobald dieser Prozess abgeschlossen ist, ist der Auftrag erfüllt und beide haben sich auf dieser Ebene nichts mehr zu sagen. Die ursprüngliche Anziehung lässt nach.

Die Trennung beendet den Prozess

Solange der Prozess nicht abgeschlossen ist, wird eine Spannung bleiben. Je intensiver sie ist, umso dringlicher ist die Integration. Doch wenn das nicht erkannt wird, dann kommt es oft zu einer Trennung, die den Integrationsprozess beendet und zur nächsten Begegnung verlagert.

In jedem Fall sind diese Begegnungen Knotenpunkte und dienen unserer Bewusstwerdung in höchstem Maß – sofern wir uns darüber bewusst werden. Es geht darum, Dich in Dich selbst hinein zu entspannen, indem Du Deine Blockaden erlöst, die ungesehenen Aspekte sichtbar für Dich machst und integrierst. So lange, bis Dich nichts mehr von Dir selbst wegführt. Die vollkommene geistige Entspannung ist die tiefste Qualität von Bewusstsein. Du ruhst in Dir und die Welt ist der Spiegel dieser Ruhe. Nicht die Welt, wie sie Dir erscheint, sondern wie Du sie in Dir erlebst. Und hier beginnt das integrierte Leben.

Ja, das klingt nach eigenem Tun, doch in Wirklichkeit ist es das, was als Leben geschieht.

Spiegel im Spiegel 

Bleiben wir beim Spiegel. Schau mal hinein. Wie oft glaubst Du dort jemanden (nämlich Dich) zu sehen? Vermutlich jedes Mal. Du siehst Dein Spiegelbild. Doch was ist das eigentlich? Wir können die Frage nicht beantworten, ohne den Spiegel zu berücksichtigen.

Wir übersehen ihn normalerweise komplett, obwohl er uns alles darüber verraten könnte,  wer wir sind, wenn wir auf ihn aufmerksam würden. Der Spiegel selbst ist nichts (sprich: höchste Entspannung, die vor sich selbst nicht auftaucht). Was können wir schon über ihn sagen? Nichts. Doch in ihm erscheint alles. Das Spiegelbild als Modulation dieses Nichts. Denn Nichts kann nicht Etwas erschaffen. Es zeigt sich sich selbst in anderer Form, als ein Etwas (Dein Spiegelbild), das aber aus demselben Stoff besteht wie es selbst.

Schau es Dir mal an! (Auch wenn es erstmal verrückt klingt, weil wir zutiefst gewohnt sind, die Welt als gegeben zu erfahren. Was sie, bei genauerem Hinsehen, nicht ist und nicht sein kann.)

Du bleibst für Dich selbst unsichtbar

Ebenso bist auch Du selbst ein Spiegel, in dem alles erscheint, was Du wahrnimmst. Du selbst, als Spiegel, bleibst für Dich unsichtbar, kannst Dich aber über das, was Du wahrnimmst, erkennen. Du kannst durch die Begegnung mit anderen Menschen etwas über den Zustand des Bewusstseins, das durch Dich als Verkörperung wahrnimmt, erfahren.

Oder anders: Du erfährst etwas über die Durchlässigkeit des Spiegels, der Du bist. Je verschmutzter er ist, um so schwieriger sind Deine Beziehungen und umso mehr verlierst Du Dich in dem Bild, das Du widerspiegelst, anstatt bei Dir zu verweilen und das Bild bewusst zu sehen und seine Bedeutung zu fühlen.

Du kannst Dich nicht von Dir selbst trennen. Du kannst nur vor Deinen ungeliebten Aspekten die Augen verschließen, indem Du sie im scheinbar anderen siehst und ablehnst. Damit hältst Du lediglich die Verschleierung aufrecht und verhinderst Dich mit Dir selbst zu verbinden und Dich in die Widerstandslosigkeit zu entspannen. Hingegeben an die Hingabe.

Was Du liebst, bist Du selbst

Du kannst sie auch im anderen verherrlichen, um sie an Dir nicht wahrnehmen zu müssen, weil sie Dich zwingen würden tiefe Sehgewohnheiten über Dich aufzugeben, Zweifel und Ängste, mit denen Du Dich nicht konfrontieren willst. Doch egal wie sehr Du Dich wehrst, sie kehren wieder. In anderer Form. Aber selbst darauf hast Du keinen Einfluss. Du kannst nur unmittelbar fühlen, was Du fühlst. Je unmittelbarer, um so besser. Denn dann wird der Prozess umso deutlicher. Die persönliche Liebe ist eine große Möglichkeit Dir selbst zu begegnen.

Es ist in Wahrheit die größte Möglichkeit.

Was auch immer geschieht, es geht immer darum, Dich selbst als bewusste Widerstandslosigkeit zu erfahren. Hingabe. Mitfließen. Sein.

Je hingegebener Du an Dich selbst als fließender Lebensstrom bist, der nichts von sich abspalten und nichts zu sich hinzufügen will, um so deutlicher spiegelt sich das in den Verbindungen, die Du eingehst. Sie sind höchst lebendig, tief, wach, zugeneigt und niemals langweilig. Weil das Leben selbst immer am Anfang seiner Entdeckung steht, egal, was es schon gesehen hat.

Was für ein Wunder!

In Verbundenheit, Nicole

Wenn Dich der Artikel inspiriert hat, freue ich mich sehr über den Ausdruck Deiner Wertschätzung mittels einer Spende. Vielen Dank!

21 Kommentare

  1. Sarah Knecht

    liebe nicole,
    zum glück hast du nicht auf den kritiker gehört. es wäre jammerschade gewesen, wenn uns dieser wunderschöne und klare text nicht erreicht hätte.
    deine formulierungen haben mir die spiegelmetapher nochmals ein grosses stück näher gebracht, und ich bin froh und glücklich, dass du so viel von dem ausdrücken kannst, was ich vage fühle oder nur holprig sagen kann.
    sei herzlich gegrüsst! sarah

    Antworten
    • Nicole Paskow

      Liebe Sarah, wow. Danke für Deine warmen Worte! Ich freu mich, dass mein Text bei Dir „angekommen“ ist.
      Es ist schön für mich, wenn sich das, was sich mir zeigt auch für andere Menschen „übersetzt“. Herzlich, Nicole

      Antworten
      • Grazia

        Liebe nicole,
        Ich finde es toll, dass du
        Diesen Text trotzdem geschrieben hast. Ich finde ihn toll. Es war so als hättest du mir aus der Seele geschrieben .
        Ich habe mich an vielen Stellen wieder erkannt und dabei geschmunselt. Vielen Dank dafür.
        Liebe Grüße
        Grazia

        Antworten
        • Nicole Paskow

          Wenn Dich der Text zum Schmunzeln gebracht hat, freu ich mich auch! 🙂 Herzlich, Nicole

          Antworten
  2. Patricia

    Warum unzumutbar? Diese Worte sind so wertvoll und „müssen“ gesagt werden. Sie sind sogar sehr gut zumutbar und ein Geschenk für diejenigen, die radikal zu sich kommen möchten. Danke dir fürs Ausdrücken und dass du dir folgst. Herzlich Patricia

    Antworten
    • Nicole Paskow

      Danke für Dein schönes Feedback, Patricia! Radikal zu sich kommen … 🙂 Klingt gut!

      Antworten
  3. Claudia

    Liebe Nicole,
    tiefe Berührung – Wahrheit und Worte der Liebe – danke für Hingabe in Tun und Ausdruck.
    In Liebe und Verbindung
    Claudia

    Antworten
    • Nicole Paskow

      Danke für Dein schönes Feedback, Claudia!

      Antworten
  4. BeaTE

    Liebe Nicole,
    Ich kann jedes Wort von dir sehr gut nachempfinden und ich verstehe nicht wirklich, wieso du diesen Text hättest lieber nicht veröffentlichen sollen. Er macht bewusst, zeigt beim langsamen Lesen was wir so oft gerne in der Schnelligkeit des Lebens scheinbar vergessen. Danke für diese Erinnerung und dein SEIN.

    Sei herzlichst gegrüßt
    BeaTE

    Antworten
    • Nicole Paskow

      Liebe Bea, Deinen Kommentar lese ich gern! Wie schön, dass Dich der Text anspricht!
      Herzlich, Nicole

      Antworten
  5. Elsa

    Vielen Dank für Deinen Text. Ich bin gerade an genau so einer Stelle. Es tut ganz mächtig weh und ich denke, dass ich es nicht länger aushalten kann. Dabei gebe ich nicht dem Spiegel, dem Gegenüber, die «Schuld», ich sehe, dass es mein Spiegel ist, glaube aber, wenn es so wahnsinnig schmerzt, dann kann es doch nicht gut für mich sein? Spirituell gesehen sollten wir ja nach Möglichkeit in einem ausgeglichenen Zustand verweilen. Stattdessen serviert mir das Leben gerade das Gefühl vollkommener Hingabe – ozeanische Auflösung – und kontrastiert es mit dem Gefühl vollkommener Abspaltung und Isolation. Ich sehe ganz klar, dass es MEINE Pole sind, mein Licht und mein Schatten, doch was fange ich nun damit an? Sollte ich mich aus dieser Situation lösen und einfach weiter meditieren und um allmähliche Transformation bitten oder in der Situation bleiben, die mich so reich beschenkt und gleichzeitig schier zerreisst? Da sehe ich in Deinem Artikel keinen Ausgang… Vielleicht übersehe ich ihn aber auch. Liebe Grüsse!

    Antworten
    • Nicole Paskow

      Liebe Elsa, ich habe leider nicht genug Infos, um Dir konkret etwas zu Deiner Situation zu
      sagen, aber hierzu: „Spirituell gesehen sollten wir ja nach Möglichkeit in einem
      ausgeglichenen Zustand verweilen.“
      Das ist ein Missverständnis. Der ausgeglichene Zustand deutet auf Bewusstsein selbst
      hin, in dem alles erscheint. Stell Dir einen leeren Raum vor. Das bist Du. Darin stehen
      viele Möbel. Das sind Deine Gefühle.
      Du bist der Raum für Deine Gefühle. Du bist das, worin sie erscheinen. Wahrnehmung.
      Das ist damit gemeint. Der Raum verändert sich nicht durch die Möbel. Sie erscheinen nur
      in ihm – Das ist mit der Ausgeglichenheit gemeint. Aber in Wirklichkeit sind Raum und Gefühle
      aus einem Stoff gewebt und nichts verschiedenes.
      Dieser weiterführende Hinweis fehlt oft in den Advaita Teachings. Es geht nicht darum einen
      gefühlsleeren Zustand zu erreichen. Es geht darum wahrzunehmen, was in Dir vor sich geht
      und die Automatismen darin zu durchschauen.
      Die falschen Annahmen über Dich als und im Bewusstsein. Es gibt kein „sollte“ und kein
      „richtig“. Die Frage ist – welche Gefühle ruft diese Verbindung in Dir hervor? Was wollen
      sie Dir über Dich sagen? Aus welcher Ur-Verletzung kommen sie?
      Totale Verschmelzung und totale Isolation, sagst Du. Das sind starke, kontrastierende Gefühle.
      Es fehlt die Mitte. Entweder/Oder, Alles oder Nichts … Liebe wird mit Verlust gleichgesetzt.
      Der Schmerz ist ein Hinweis auf Dich, auf das, was Du Dir ansehen sollst in Dir.
      Es sehend und fühlend integrieren. Herzliche Grüße, Nicole

      Antworten
      • Elsa

        Liebe Nicole

        Ich danke Dir sehr für Deine Antwort. In der Zwischenzeit habe ich ein wenig darüber nachgedacht und kam zu ähnlichen Schlüssen, die aber noch eher vage waren.

        «Es fehlt die Mitte. Entweder/Oder, Alles oder Nichts … Liebe wird mit Verlust gleichgesetzt.»

        Das ist ein ganz reiner Spiegel. Ich werde das mitnehmen und wirken lassen. Ganz herzlichen Dank!

        Antworten
        • Nicole Paskow

          Gerne, Elsa. LG

          Antworten
  6. Carmen

    Liebe Nicole,
    Deine Worte fließen direkt ins Herz und berühren liebevoll das Wissen dort.
    Sie lassen mich innehalten im Tun – und resonieren als heilsame Hingabe im Sein.
    Danke dafür.
    Von ganzem Herzen.
    Carmen

    Antworten
    • Nicole Paskow

      Liebe Carmen, wie schön! Genau um dieses Wissen geht es.
      Danke für Dein schönes Feedback.
      Ganz herzlich, Nicole

      Antworten
  7. Paul

    Liebe mutige Nicole

    Wundervolles Thema und Worte, ich bewundere deine Offenheit und Ehrlichkeit.
    Das ist eine meiner größten Herausforderung dies zu erkennen was du so toll mit deinen Worten
    ausdrückst.
    Ja, durch das Vergessen der Eigenliebe im Kindesalter und die starken Prägungen danach, daß man erst liebenswert
    ist wenn Leistung erbringt und sich bemüht, kommt es zu dieser verzerrten Wahrnehmung.

    Danke Danke werde diese Worte wohl noch einige Male lesen müssen und wirke lassen.

    Sei herzlich umarmt
    Paul

    Antworten
    • Nicole Paskow

      Dankeschön für Deinen lieben Kommentar, Paul. Herzliche Grüße an Dich!

      Antworten
  8. Hans

    Frage an Nicole:
    wenn Liebesbeziehungen bei mir als Single nicht lange anhalten und nach gewisser Zeit sich wieder lösen,
    deutet das auf fehlende Selbstliebe hin oder kann es auch ein Hinweis sein, dass ich eine Beziehung
    eigentlich nicht brauche oder haben soll ?

    Antworten
    • Nicole Paskow

      Lieber Hans, auch hier wieder – eine Ferndiagnose mit so wenig Informationen ist sehr, sehr schwierig und nur unter
      großem Vorbehalt zu machen. Einfach nur die Frage allein macht (für mich) deutlich, dass Du wenig Nähe zu Dir selbst verspürst.
      Das könnte(!) ein Hinweis darauf sein, dass Du wirkliche Nähe zu einem anderen Menschen nicht gut aushalten kannst.
      Sich nah kommen bedeutet sich selbst wirklich zu zeigen. Und das fängt bei Dir selbst für Dich selbst an. Das kann ich Dir dazu sagen.
      Herzlich, Nicole

      Antworten
  9. Andreas Jenne

    Liebe Nicole, ein weiterer wunderbarer und anspruchsvoller Text von Dir über die Liebe. Ich habe ihn jetzt das dritte Mal gelesen und verstehe jedesmal ein wenig mehr. Danke, dass Du mir mit Deinen Texten immer mehr die ganze Schönheit und Weite des Lebens nahebringst.
    In Verbundenheit
    Andreas

    Antworten

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