Nichts und Niemand kann Dich glücklich machen- Bild

Fuck You Spiritualität - Ich bin nur noch anhören

von Radical Now

Ich war schon immer eine Liebende. Seit ich denken konnte, habe ich Leute ausgefragt. Über sich selbst. Mein größtes Vergnügen war es schon immer, herauszufinden, wie Menschen „ticken“. Ich habe sie alle ausgefragt. Auf allen Partys, auf allen privaten Besuchen, in jedem Gespräch. Es war meine Mutter, die mich in dieser Hinsicht geprägt hat. Ich habe ihr seit meinem achten Lebensjahr zugehört. Sie war 36 und hatte sich gerade von meinem Vater getrennt. Da fing es an. Ich hörte ihr am Küchentisch zu. Und verstand alles, was sie erzählte. Besonders dann, wenn sie mir sagte, dass ich noch viel zu klein war, um zu verstehen,
wovon sie sprach.

Ich verstand es. Nicht, weil ich ein intellektuelles Wunderkind gewesen wäre. Ich fühlte sie einfach. Ich war selbst 36, als ich anfing, das zu verstehen.  So gesehen, war ich schon immer auf dem spirituellen Weg. Er hat sich nur mir selbst gemäß über die Jahre entfaltet. Ich war schon immer auf einem Erfahrungsweg, und zwar meinem. Und das verstehe ich erst jetzt, mit sagenhaften, fast 46.

Ein wirklich echter spiritueller Weg ist ein großartiger Weg. Es ist ein tiefer, schöner, ernsthafter, hingegebener, dankbarer, ehrfürchtiger, lustvoller, überraschender Weg. Dieser Weg ist das Leben selbst. Er ist es in all seinen Facetten, die ich wahrnehmen kann. Und ich bin immer wieder überwältigt von seiner Vielfalt, Vielschichtigkeit und Originalität.

Inspirierende Geister

Es war OM C. Parkin, der mich zuerst faszinierte. Es war 2015 und ich hörte ihm zu. Ich verstand alles und gar nichts. Ich kaufte mir Darshans auf CDs und später MP3s. Er sprach vom denkenden Geist und der inneren Wissenschaft. Er spach vom Enneagramm und der Unterscheidungskraft. Er zeigte auf den Himmel und die Wolken. Er zeigte auf die Ewigkeit und das Jetzt. Und was er sagte, machte mich glücklich. Aber er selbst sah niemals glücklich aus. Das hielt mich immer ab, seine Schülerin zu werden.

Ich habe mich in Moojis Liebe verliebt. Dieser Mensch ist so pur und rein wie Sonnenstrahlen. Dieser Mensch ist Glückseligkeit. Ich habe ihn angestaunt, wie meine große Tochter, als sie klein war, Einhörner angestaunt hat. Ja, er ist eine wunderschöne Erscheinung. Aber er hat  mich nicht tief im Herzen berührt. Weil etwas gefehlt hat. Etwas, das ich sofort gesehen habe. In Daniel Herbst.

Die Verbindung von Herz und Geist zu Berührung. Die Fähigkeit zu vollkommener, unpersönlicher Empathie und tief empfundener, direkter Liebe zum Leben, aus der hellen Inspiration des Geistes. Ein Mann, der weiblich und männlich in sich vereint. Ein Unikum. Der Mensch, der mir durch sein reines Sehen mein reines Fühlen sichtbar gemacht hat. Und dadurch lernte ich das Sehen.

Und dann, zu allem Überfluss, kam Rupert Spira. Der Erneuerer der Welt. Der wissenschaftliche Spirituelle, der spirituelle Wissenschaftler. Ein Pionier der unaufgeregten, klaren Liebe und des kreativen, künstlerischen Geistes, der unabhängiges, innovatives Denken wie Samen um sich herum verstreut. In mir haben sie gekeimt.

Glück aus einer namenlosen Quelle

Sie alle haben mich inspiriert und vor Allem haben sie mich glücklich gemacht. Ohne, dass ich jemals wüsste, warum mich sowas glücklich macht, wie zu hören, dass das ganze Leben aus Geist besteht. Aus Bewusstsein selbst, aus einer Ungreifbarkeit, die so atemberaubend ist, dass sie mich fassungslos zurücklässt. Genauso namenlos berührt wie von dem kleinen Vogel auf dem Zweig, der in der nächsten Sekunde losfliegt und seine bunten Federn einen Hauch von Ewigkeit in mir hinterlassen.

Sie alle haben meinen Geist aktiviert, herausgefordert, inspiriert. Und gleichzeitig wurde ich in mich selbst hineingeworfen, wie ein Stein in den See. Ich fiel auf meinen Grund ohne Grund. In einer unsteten, keineswegs geradlinigen Wellenbewegung, die mich Kopf und Kragen kostet und zur selben Zeit, wie ein Papierschiff auf dem Teich, dahinsegeln lässt.

Die Kontraste haben sich in mir vereint. Ich bin nicht mehr gespalten. Ich darf nun so unzusammenhängend, unpassend, zusammengeklebt, widersprüchlich, unvorhersagbar, überraschend, unadäquat, unverständlich, eigenartig und einfach sein, wie ich bin. Wie das Leben ist.

Ich bin durch mit Sein und Ego

Fuck you Spiritualität! Ich liebe Dich und doch bin ich durch mit Dir. Ich bin durch mit dem Vokabular von Sein und Ego, von denkendem Geist und Mind und Achtsamkeit und dem Handelnden, der niemals handelt. Die Philosophia perennis ist auf dem Scheiterhaufen meiner Fragen verbrannt und ihre Asche ist eingegangen in den Atem des Universums, das mich belebt und durch mich lebt. Ich weiß um mich selbst und bin zurückgeworfen in die tiefe Menschlichkeit, die sich jeden Tag neu in mir entdeckt. Denn es geht um nichts anderes als ums Menschsein. Und um die Entdeckung, was das ist! Was ist das – ein Mensch zu sein?

Wir haben es noch gar nicht herausgefunden. Die Essenz von Spiritualität ist die Entdeckung seiner Schönheit, seiner Macht, seiner Kraft und – im wahrsten Sinne! – unendlicher Möglichkeit. Eine Möglichkeit, die für die meisten Menschen noch gar nicht sichtbar ist. Deshalb muss der Geist zurück ins Fleisch, zurück in den Dreck, den Schlamm der Erde. Er muss Brot backen, er muss Kinder gebären, er muss die Schmerzen des Lebens fühlen und mitten im Wahnsinn der Welt das Licht der Liebe entzünden. Eine jenseitige Spiritualität, die den Menschen von sich selbst wegführt und von einer Vorstellung der Ichlosigkeit träumen lässt, ist das gleiche Narkotikum wie der Wohlstands- und Konsumwahn, der die Geistlosen in ihren Träumen von einem traumhaften Leben gefangen hält.

Spiritualität ist zu einem System verkommen, das den Menschen nicht berührt. Es berührt ihn nicht, es hält ihn gefangen in seiner Abwehr gegen sich selbst. Und das Ergebnis ist eine Welt, die nicht um ihren Ursprung weiß, die nichts von ihrer Schönheit so tief empfängt, dass sie sich vertraut, sich entspannt und einfach lebt und blüht und stirbt, wenn es soweit ist. Der Mensch sieht seine Fratze im Spiegel der Welt, ohne sie zu erkennen, er sieht seine innere Spaltung, er sieht den Kampf, die Angst vor dem Tod, das Festhalten an einem Leben ohne Geist und Sinn und Gefühl. Er sieht, ohne zu sehen. Er fühlt, ohne zu fühlen.  Der Verstand hat alles übernommen. Er analysiert, berechnet und versichert alles Lebendige zu Tode.

Spiritualität ohne Spiritualität

Genau hier geht es los. Im tiefen Irrsinn der Verblendung. Dieses Hier, das in jedem ungesehen vor sich hinfault. Hier in der Einsamkeit jedes Menschen, hier in seiner Verletzlichkeit, die er vor sich selbst versteckt. Hier in seiner Schwäche, in seiner Trauer, in seiner bodenlosen Verwirrung. Hier geht es los. Immer dort, wo es nicht geht. Hier muss Licht hinein. Hierhin muss der Scheinwerfer der Aufmerksamkeit ausgerichtet werden, um alles zu erleuchten, was im Dunkeln liegt. Unerschrocken, liebend, vertrauend und im Nichtwissen wissend.

Das ist Spiritualität ohne Spiritualität. Denn das Leben lässt sich nicht in Schubladen pressen. Es lässt sich nicht von einem Kleingeist katalogisieren und kategorisieren, es lässt sich nicht beherrschen. Es ist chaotisch und wild, unberechenbar und frei. Und in allem Chaos hoch geordnet. Weil es immer bei sich ist. Das muss auf die Erde und auf der Erde sichtbar werden. Menschsein. Die Entdeckung dieses Wunders in all seinen Facetten ohne Abspaltung, ohne Trennung. Nah. Zugewandt. Verbindend. Fühlend und Sehend.

Menschsein ist unendlich schön, reich, voll, umfassend und machtvoll ohne Macht. Wenn es sich selbst erkennt. Dafür müssen wir uns sehen und fühlen. Wie wir sind. Nicht wie wir uns haben wollen. Diese Krankheit heilt nur im Licht einer zutiefst diesseitigen Aufmerksamkeit, die um ihren jenseitigen Ursprung weiß. Im Licht fallen die Pole ineinander.

Der Stein sinkt auf seinen grundlosen Grund. Ich falle in mich selbst als Mensch der sieht und fühlt, der liebt und küsst, der regnet, der schneit, der stürmt und dessen geistigen Winde alles entwurzeln, um immer wieder neue Samen zu verstreuen, die als namenlose Blumen überall vom Jubel des Menschseins künden. Fuck you Spiritualität. Ich bin nur noch.

In tiefer Verbundenheit, Nicole

 

Ein Traum von Elias - Nicole Paskow

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15 Kommentare

  1. Beatrice

    … das liest sich wie ein Orkan der durch das Haus fegt und mehr als zum Frühjahrsputz einlädt, liebe Nicole. Und Du sprichst mir so aus dem Herzen. Denn nach einem Schweigeretreat im Januar kam ich zurück in den Alltag und sagte auch zu mir selbst, mir reicht es.!!! die sagt es so, der sagt du musst dies usw.

    Ich hatte die Schnauze voll. Denn, ich bewege mich dadurch nur auf den Lippen und Worten der anderen und traue mich nicht, mir zu begegnen. Und brauche ich diese Leitplanken? Ja, ein Stück schon, auf dem Weg, aber jetzt schwimme ich, bemerke den Spagat zwischen Halt suchen ( immer wieder im Außen), den ich mir ja in mir selbst wünsche zu finden. Ich danke Dir für den Mut, dein Inneres hier zu teilen, Dein Herz im wahrsten Sinne auszuschütten, Mensch zu sein. Hinaus mit den Dogmen, Kozepten, Vorstellungen …

    Danke für den Befreiungsschlag, ich bleibe weiterhin eine treue Leserin und Fan.

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    • Nicole Paskow

      Wow. Danke Beatrice. Deine Worte kommen bei mir an. Genau dort, wo sie uns verbinden. Nicole

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  2. Antje Friderici

    … danke, … Nicole für diese Offenheit und Ehrlichkeit… sie berühren mich zutiefst. Es weint mich,…. wieso, weshalb , warum ergründe ich jetzt nicht. Es weint einfach….spüre wie sich etwas löst. Vielleicht, weil ich mich erkannt fühle in deinen Worten…und mich selbst, als das was ich bin,… erkenne. Einfach Mensch SEIN…. ohne zu wissen was es bedeutet. Einfach eine Sehnsucht die ihren Ausdruck zu ergründen versucht.
    Fühle Impulse und Inspirationen die durch dich fliessen in mir etwas zum klingen bringen und das Gefühl von Weite und Wärme erzeugen. In Verbundenheit,
    … Antje

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    • Nicole Paskow

      Schön, liebe Antje! Wenn sich der Geist entspannt, fühlt es sich ganz von selbst. Herzlich, Nicole

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  3. Rainer

    Ich erinnere mich gerade, ich war auch bei OM und hatte dort vor 10 Jahren eine Beatrice kennengelernt…

    Zwei Sätze von dir haben mich berührt „Eine jenseitige Spiritualität, die den Menschen von sich selbst wegführt und von einer Vorstellung der Ichlosigkeit träumen lässt, ist…“ und „Denn es geht um nichts anderes als ums Menschsein.“
    Denn was du beschreibst ist das, wonach ich mich sehne, Intensität und den Zauber dieser Welt zu erfahren. Ich spreche von „special effects“. Aber halt, dein letzter Satz „Ich bin nur noch“, läßt mich vermuten, dass ich was mißverstehe.
    Statt „special effects“ erfahre ich ein stinkt normales Leben, ohne Höhen und Tiefen im Innern und im Außen, langweilig und doch nicht, und denke mir, das ist mein Leben, welches genau so gelebt werden will. Und bin zufrieden, bis dann wieder mal die Sehnsucht nach den „special effects“ kommt, nach Änderung, Entwicklung, Verbindung, Erleuchtung, da muß es doch mehr geben. Aber was gibt es denn mehr, als das was ist? Ein Kreislauf, ein Widerspruch in mir, der ich mein Sein nicht kenne. Kann ich was tun? Früher hätte ich gesagt ja, meditieren und innere Arbeit, innere Prozesse, später hätte ich gesagt, es ist alles gut, genau so wie es ist und heute sage ich, ich habe keine Ahnung.

    Mich interessiert sehr, wie das Menschsein bei anderen aussieht, vielen Dank Nicole.

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    • Beatrice

      Hallo Rainer, falss Du mich „Beatrice“ meinst“, ich war von 1996 bis so 2001 bei OM in Satsangs und Darshans, da gibt es dann definitiv eine andere B. Aber schon interessant, mit OM fing auch bei mir die Reise an.

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    • Nicole Paskow

      Lieber Rainer, Du schreibst: Früher hätte ich gesagt ja, meditieren und innere Arbeit, innere Prozesse, später hätte ich gesagt, es ist alles gut, genau so wie es ist und heute sage ich, ich habe keine Ahnung.
      Wenn Du Deine heutige Antwort wirklich ernst nimmst und „keine Ahnung“ wirklich „keine Ahnung“ heißt und nicht nur ein „Ich weiß nicht“ mit resignativen Zügen ist, dann öffnet sich was. Und diese Öffnung ist so, als würdest Du das gleiche Leben, das Du lebst wie durch eine geputzte Scheibe sehen. Eine Scheibe, die vorher noch nie geputzt war.
      Es ist das selbe Bild, das sich Dir darbietet, aber es sieht klar aus und deutlich. Und diese Klarheit und Deutlichkeit ist auch in Dir zu spüren. Du atmest nun frische Luft durch reine Lungen, Du spürst, was „wesentlich“ bedeutet. Und entdeckst, dass das, was Du als „special effects“ bezeichnet hast, im Gegenzug zu der Einfachheit und Klarheit, die sich Dir hier anbietet, so ist, als würdest Du in das neueste Hightech Toastbrot beißen wollen mit dem allerneuesten fancy kalorienbefreiten, vitamingedopten, fettlosen Brotaufstrich, anstatt in ein selbstgebackenes, ofenfrisches Brot mit Butter drauf, das Dir nach einem langen Wandertag angeboten wird. Herzlich, Nicole

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  4. Barbara Klein

    Liebe Nicole, deine Worte berühren mich so tief. Sie sind wie der Schlüssel zu einem wunderbaren Raum in mir, zu dem ich selber die Türe oft nicht finde. Und diese Berührung hinterlässt Spuren einer tiefen Liebe und Dankbarkeit, so wie ich sie zu meinem verstorbenen Lehrer Willigis hatte. Auch er hat im hohen Alter einmal, auf die Frage einer Journalistin, was denn das wichtigste in seinem Leben sei, geantwortet: GANZ MENSCH SEIN. Die Journalistin war sichtlich verblüfft und auch ich habe die Antwort damals nicht verstanden. Aber jetzt, durch dich, zaubern mir diese Worte ein Lächeln ins Gesicht und eine tiefe, wohltuende Entspannung verbreitet sich in meinem ganzen Körper.
    Ja, ganz Mensch sein dürfen, so habe ich dich auch in meinem persönlichen Gespräch mit dir erlebt. Es hat mir so gut getan und auch dafür bin ich dir von Herzen dankbar.🙏
    In Liebe Barbara 💕

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    • Nicole Paskow

      Liebe Barbara, danke Dir für Deinen schönen Kommentar und die interessante Geschichte von Willgis Jäger. Ja, ich spüre die Einfachheit seiner Worte. Und die Tiefe die darin liegt. Und ich spüre die Resonanz, das Echo, das die gleiche schöne Einfachheit in Dir zum klingen bringt. Und freu mich darüber. 🙂 Herzliche Grüße zu Dir, Nicole

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  5. Johannes

    „…chaotisch und wild, unberechenbar und frei…“ dein Artikel! Ich könnte Dich umarmen, liebe Nicole.

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    • Nicole Paskow

      Und damit umarmst Du Deine eigene Wildheit, lieber Johannes. Und das weißt Du! 🙂 LG Nicole

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  6. Jerry

    Liebe Nicole, herzlichen Dank und liebe Grüße

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    • Nicole Paskow

      Sehr gerne, Jerry. Liebe Grüße zurück! Nicole

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  7. Christine Geiler

    Als ich die Spiritualität entdeckt habe, war ich schon auf dem Weg, schon immer auf der Suche, nach dem was gelebte Liebe ist. Dieser Käfig von viel zu enger Anwesenheit, habe ich auch bei der Spiritualität gefunden und wieder wurde es zu eng. All die Regeln, die mich wieder an einen Ort stellen der mich zu erdrücken scheint und nirgendwo hinführt.
    Von einer inneren Weisheit geführt, die erkennt wenn sie erfährt, ohne vorab zu wissen.
    Du sprichst mir aus der Seele mit diesem Artikel, denn erst im annehmen was es heißt, menschlich zu Sein, zeigt sich diese Liebe, die Ursprung allen Lebens ist. Sie durch bricht alle Konzepte und geglaubten Vorstellungen und erfährt sich unmittelbar als Selbst, als ich bin.

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    • Nicole Paskow

      Da ist eine schöne Klarheit und ein schönes Gespür, die aus Dir sprechen, Christine. Klarheit mit Gefühl. Das ist das beste Navi …
      🙂

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