Nichts und Niemand kann Dich glücklich machen- Bild

Jeder, der sich mit sich selbst auseinandersetzt, ist schonmal dem Begriff des inneren Kindes begegnet. Viele Menschen haben damit ihre Erfahrungen gemacht, Bücher gelesen, Seminare besucht und sind mit sich selbst tiefer gegangen. Bei diesem Begriff handelt es sich um eine geistige Struktur, die zumeist unbemerkt von unserer bewussten Wahrnehmung wirkt und uns denken, fühlen und handeln lässt, als wäre die Welt ein fremder Ort, an den wir uns anzupassen haben, der unabhängig von uns selbst existiert und über den wir alles in Erfahrung bringen müssen, damit wir darin funktionieren. Damit wir uns geliebt, sicher und handlungsfähig fühlen.

Wir kennen diesen Begriff im Zusammenhang mit der Wunde, die in uns brennt, die Wunde der Unsichtbarkeit, der fehlenden Liebe, der Bedürftigkeit und der inneren Bedrohung. Diese Wunde zu integrieren ist die Aufgabe, die wir Erwachsenen für uns haben, um wirklich erwachsen und damit selbständig handlungsfähig zu sein, ohne uns an äußeren Autoritäten
orientieren zu müssen.

Doch die geistige Struktur des inneren Kindes hat zwei Gesichter. Einmal zeigt sie sich uns als Opfer, wie ich es oben beschrieben habe – als Opfer der Konditionierungen unserer Eltern und deren Eltern und so fort. Ein Abwehrmechanismus, der anerkannt sein will, der gefühlt sein will, der seinen sichtbaren Platz in uns haben will, um sich nicht mehr unbeobachtet abspielen zu müssen, um sich im Licht unserer Anwesenheit aufzulösen. Das ist definitiv möglich, wenn wir uns uns selbst bedingungslos zuwenden.

Vom Opfer zum Täter

Und ein anderes Mal zeigt sich uns diese Struktur als Täter. Als forderndes Kind, das seinen Eltern auf der Nase herumtanzt und darauf besteht, dass seine endlosen Wünsche erfüllt werden. Der Begriff des tyrannischen Kindes, also der dunklen Seite des inneren Kindes, ist mir erstmals in der Auffassung von OM C. Parkins begegnet und ich habe lange damit verbracht zu verstehen, was damit gemeint ist.

Wenn wir damit an der Oberfläche bleiben, können wir diese Seite des Kindes schnell missverstehen, besonders, wenn wir wissen, dass ein tyrannisches Kind ebenfalls ein ungesehenes Kind ist, das keinen Halt hat und damit keine Richtung kennt, in die es wachsen kann. Deshalb ist es gut, wenn ich fortan von der geistigen Struktur spreche, als beim missverständlichen Begriff des Kindes zu bleiben.

Ich konnte diese Sichtweise erst verstehen, nachdem ich in meinem inneren Prozess schon so weit fortgeschritten war, dass ich meine Abwehrmechanismen in aller Deutlichkeit wahrgenommen habe. Mit Deutlichkeit meine ich, dass ich meine Selbstzweifel, meinen Drang nach Anerkennung und Anpassung, meinen Hang dazu mich isoliert, ungeliebt und unverstanden zu fühlen, als Mechanismus, als in meinen Geist installiertes Muster durchschaut und zu großen Teilen durchfühlt hatte.

Das Interesse des Programms an sich selbst

Dann wurde mir im Laufe der Zeit bewusst, dass das allein aber noch nicht reicht, um das Interesse an diesen hemmenden Gefühlen und Gedanken, das das Programm selbst an sich hat, zu verlieren.

Meine Aufmerksamkeit wurde trotz aller Liebe immer wieder an diese zweifelnden, mich absondernden und schwächenden Gedanken gebunden und beeinflusste mein Leben weiterhin in hemmender, blockierender Weise.

Und hier kommt die andere Seite dieser Struktur ins Spiel. Hier geht es um den Mechanismus selbst, der als feste Installation im Geist  auf sich selbst und seinen Fortbestand besteht. Der Zweifel, der auf meinen Glauben an ihn besteht. Die Angst vor Nähe, die auf ihr Recht meine Identität zu bilden besteht. Es ist wirklich nicht leicht diese Seite zu erkennen. Ist es schon nicht leicht die vordergründige Seite zu sehen, kommt es bei dieser – in noch dunkleren Bereichen verborgenen Seite – absolut auf den Willen an, sie mit dem Laserlicht der Aufmerksamkeit, der wachen Wahrnehmung zu durchschauen.

Der Wille erwacht

Hier zeigt sich wie ernst ich es damit meine, zu mir finden zu wollen. Denn hier geht es der Programmierung, die im – vom bewussten Sein getrennten Verstand – verankert ist, voll an den Kragen. Und damit meiner bisherigen, unbewussten Identität. Wenn wir für die Integration der Opferseite unsere gesamte weibliche Kraft des offenen, bedingungslosen Empfangs benötigen, brauchen wir auf der Täterseite die gesamte männliche Kraft der Unterscheidung. Wir müssen uns selbst die klugen, liebenden und fördernden Eltern sein, die wir immer vermisst haben.

Nicht jeder findet in sich selbst diese Ressourcen, diese Energie, diese Liebe, diesen Willen, um zu seinem unbelasteten, freien Selbst zu finden. Zur ungebundenen Aufmerksamkeit, die sich ihrer selbst bewusst ist. Deshalb ist Geduld nötig und langsames Vorgehen. Nach meiner Erfahrung dauert die Integration des inneren Kindes sehr lang, je nachdem, wie groß die Verletzung ist. Deshalb ist es nicht gut, zu viele Ansichten, Methoden und Konzepte miteinander zu vermischen und klar zu sehen, wo man in sich selbst steht.

Erst danach können wir die andere Seite überhaupt wahrnehmen. Wenn wir merken, dass das endlich geliebte Kind nun auch herausgefordert sein will, Grenzen erfahren will, seinen eigenen Platz finden will. Dafür braucht es die geistige Kraft des aufmerksamen und liebenden Vaters, der das Potenzial des willensstarken Kindes sieht und es in die ihm gemäßen und natürlichen Bahnen lenkt, ohne es im eigenen Interesse zu erziehen.

Einhalt gebieten

Damit meine ich, dass es nötig ist, dem Selbstzweifel, den immer wiederkehrenden Gefühlen des Ungeliebtseins, der Absonderung von anderen, der Missgunst und des Vergleichens (alles nur Beispiele) Einhalt zu gebieten. Das ist überhaupt erst dann möglich, wenn mir wirklich schon absolut klar ist, dass all diese Gefühle und Gedanken definitiv nicht die Wahrheit über mich sprechen. Vorher kann ich sie nicht konsequent fallenlassen, wenn sie auftauchen. Vorher verwirre ich mich nur in halbgarem Wissen, halbgaren Gefühlen, in Inkonsequenz und Rückfällen, die mich wieder glauben lassen wollen, niemals aus diesem undurchsichtigen Labyrinth herauszufinden.

Wenn das offene, freie Feld des Bewusstseins bereits so weit sichtbar in mir ist, dass es das Auftauchen der konditionierten Inhalte als unzulässige Limitierungen seiner selbst wahrnimmt, dann erwacht von selbst die Kraft, als die ich mir Lehrer und Vater und damit männliche Unterscheidungskraft sein kann. Eine Kraft, die als klares, unbeugsames Bewusstsein, ihren Dienst an mir selbst, als vollkommenen freien Geist tut, der ich schon immer bin.

In Verbundenheit, Nicole

Ein Traum von Elias - Nicole Paskow

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14 Kommentare

  1. Angela

    Ein toller Gedanke, dass es eine innere Mutter und einen inneren Vater braucht – und das innere Kind nicht immer ein Engel ist!
    Ich habe für mich festgestellt, dass es sich um ein seelisches Missverständnis handelt, wenn ich meine, das ich gesehen, verstanden usw. werden muss – egal von wem. Niemand ist dafür zuständig, nicht mal mein Partner, nur ich selber. Ich muss mich sehen, verstehen, für mich sorgen. Das erkenne ich in dem so schön geschriebenen Artikel wieder.

    Danke für diesen und die vielen anderen Texte mit äußerst feinen Beobachtungen!

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    • Nicole Paskow

      Liebe Angela, es ist gut, wenn Du es so direkt sehen kannst, wie Du es sagst! Dann brauchst Du die ganzen Umwege über die Projektion im Außen gar nicht. Das macht es leichter. 🙂 LG Nicole

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    • Barbara Klein

      Liebe Angela, dann bist du ein Mensch der neuen Zeit. Da kann ich dir nur gratulieren. Wissen tue ich das auch alles, doch in meiner Gefühlswelt ist es noch nicht tief genug angekommen. Ich finde, Selbstfindung und Selbsterkenntnis sollte ein Schulfach werden, dann ging es der Menschheit besser. 😍

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      • Nicole Paskow

        Liebe Barbara, au ja! Selbsterkenntnis als Schulfach! So ab 16 ist es, glaube ich, sinnvoll! Das ist ein Traum!
        Dann kommt das ganze aus den Seminarhäusern und Ashrams und Gemeinschaften raus in die Welt …
        Ah! Das wird schon werden … 🙂 LG Nicole

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  2. Beatrice

    Liebe Nicole, hmmm, es kann sein, dass ich deinen Text nicht richtig verstanden habe. Oder doch? Eine Art Hommage an das tyr. Kind??? Du schreibst vom inneren Kind – welches sich einmal als Opferhaltung zeigen kann und auch tyrannisch, als Täter. Ist das richtig? Also zwei Seiten der Prägungen.

    Letztendlich ist es doch nicht wichtig, welchen „Namen“ ich dem Kind gebe, sondern dass ich im Laufe des Lebens, im Laufe des mir bewusster werdenden Lebens erkennen darf, was hinter allen Konditionierrungen, hinter allem Verhalten, hinter der Wunde liegt, oder? Beim Thema inneres Kind, egal wie, spüre ich neben Wut auch Mitgefühl für alle inneren Kinder in uns und alle Kinder auf der Welt, die Grausamkeiten ausgesetzt sind, dass ich da manchmal mein Schwert ziehen möchte. Aber die Klinge zeigt auch auf meine eigene Wunde. Und wahrscheinlich, so als Idee, geht es vielleicht nicht darum, all das auflösen zu müssen, sondern es in Liebe halten zu können. So ein Gedanke dazu. In Verbundenheit, Beatrice

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    • Nicole Paskow

      Liebe Beatrice, nein, eine Hommage an das tyrannische Kind habe ich nicht geschrieben. Wenn es Dir darum geht, alles in Liebe halten zu können, dann ist das genau so und auch genau so, wie es sich Dir zeigt. Meine Beobachtungen zielen fűr mich auf vollkommene Freiheit von Konditionierungen ab. Ab einem gewissen Punkt zeigt sich dabei die Konsequenz der Loslösung von allen Identifikationen. Da begegnet man der Programmierung auch als Täter in sich. Deswegen sprach ich im Laufe des Textes auch lieber von einer geistigen Struktur, als von einem Kind, weil das irrefűhren kann und man dann leicht von Emotionen abgelenkt wird. Aber trotz aller scheinbaren Härte hat das alles immer mit Liebe zu tun. Der Liebe zur Freiheit, die wir sind. In dieser Freiheit darf alles auftauchen, was sich zeigt und das Schöne daran ist, dass niemand mehr an dem, was sich zeigt haften muss. Herzlich, Nicole

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  3. Sabine D'Hondt

    Ich weiß, was Du meinst, Nicole. Ich kenne den begriff des „Sonnenkindes“ und den des „Schattenkindes“, – beide bedürftig und entweder in ihrem OpferSein nicht gesehen und geliebt, oder in ihrem Trotz und Widerstand gegen xyz ebenfalls um Aufmerksamkeit bemüht. Ich lernte beide Anteile i.R. des sog. Quadrinity Prozesses kennen, wo – grob zusammengefasst – das „Syndrom negativer Liebe“ zu den Hauptbezugspersonen der Kindheit durch viele emotionale Miniprozesse fühlbar wurde.

    Für mich war dieses Durchschreiten und Anerkennen der Prägungen meiner PrägungsFiguren sehr heilsam. Und … im Kontakt mit den Kindern meiner PrägungsFiguren konnte ich wirklich verstehen, woher dieses Verhalten kam. Das hat tatsächlich Anteile in mir wie trotz, Unnahbarkeit, Jähzorn und Rückzug geheilt, während es für das Freisetzen des sonnigen Gemüts in meinem Empfinden eine andere Art von Mitgefühl brauchte, viel Anerkennung der eigenen Gaben und eine tiefe WertAchtung für mein SoSein UND das meiner Mitmenschen. Das „Schattenkind“ braucht auch Mitgefühl, aber ein weniger warmes, sanftes als vielmehr, wie Du sagst, ein klar sehendes und auch das Umarmendes.

    Beide Anteile haben ihr eigenes Repertoire an Kontroll-Spielen/Dramen, die ich mit bestimmter Gewichtung auch gut kenne. Da ist das „Arme Ich“, das Opfer, da ist der Einschüchterer und Tyrann, der Vernehmungsbeamte. Sehr klar beschrieben fand ich das später in den Prophezeiungen von Celestine. Es ist gut, sie zu kennen. Allein das SEHEN dieser Mechanismen wirkt schon Wunder, verstecken wir uns doch alle je nach Trigger hinter dem einen oder anderen als Schutzschild und Maskierung. Allesamt sind schlicht Überlebensmechanismen, für die wir diese Aspekte mehr oder weniger bewusst/unbewusst eingeübt haben.

    Alle wollen in den Arm genommen und nach hause geholt werden, denn sie haben uns gedient. Wenn wir merken, dass sie uns nicht mehr dienen, dürfen sie gehen. Letztlich ist es an mir selbst, mich für ihren Dienst zu bedanken und sie als „auch eine Art meines Ausdrucks“ zu integrieren. Dafür braucht es Mitgefühl.

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    • Nicole Paskow

      Liebe Sabine,
      danke für die Beschreibung Deiner Erfahrungen! Es ist spannend, durch welche Wege Menschen zu ähnlichen Beobachtungen in
      sich selbst kommen! Ich finde das Enneagramm äußerst präzise und wertvoll, um die inneren Strukturen sichtbar zu machen.
      Ich bin unendlich froh, es kennengelernt zu haben. Ich glaube, es hat mir extrem viel Zeit gespart. Du schreibst an einer
      Stelle: „Allein das SEHEN dieser Mechanismen wirkt schon Wunder“. So ist es! Ich würde sogar so weit gehen zu sagen, es ist
      allein das Sehen, welches das Wunder der Bewusstwerdung bewirkt. In seiner Kraft steckt alles drin: Die Liebe, der Wille und
      die Unterscheidungskraft. Herzliche Grüße zu Dir! Nicole

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  4. Almuth

    Danke, liebe Nicole, für diesen Text, der es in sich hat, wie ich finde.
    Ja, der beschäftigt mich auch, der Tyrann. Oftmals, wenn ich ihn gar nicht erwartet habe tritt er zum Vorschein. Und verschwindet auch schnell wieder.
    An der Stelle aus deinem neuen Buch, als das kleine Mädchen mit dem Kopf gegen die Spüle stieß, dass es blutete, kam ein Gefühl in mir zum Vorschein, was ich mit diesem Tyrannen in Verbindung bringe. Interessant!Weil es auch sehr plötzlich und wie aus dem Nichts passierte… und auch, was sie dann sagt….
    Es bedarf Geduld, oh ja, wenn ich mich darauf einlassen will. Es will mir sogar fast scheinen, als ob die inneren Kinder ihre Eigendynamik entwickelt habe und das opfer-betonte Kind das rebellische warnt. Dadurch wird es dann schnell schwammig. Ich erkenne beide in mir,mal solo, mal zusammen,mal mehr mal weniger und finde es wirklich spannend zu erforschen, WIE UND WANN sich dann diese unbewussten Gefühle bemerkbar machen, wie Missachtung, Trotz, Wut und dergleichen, beim Rebellen…
    Danke vielmals! Und auch sehr interessant was in den Kommentaren steht!

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    • Nicole Paskow

      Sehr spannend, liebe Almuth, von Deiner inneren Wahrnehmung zu lesen! „Es will mir sogar fast scheinen, als ob die inneren Kinder ihre Eigendynamik entwickelt haben und das opfer-betonte Kind das rebellische warnt. Dadurch wird es dann schnell schwammig.“ Ich kann das insofern nachvollziehen, dass beide unbedingt unbeobachtet bleiben wollen … Und wenn wir ihnen Gutes unterstellen, dann wollen sie in der Sicherheit der Dunkelheit bleiben, weil sie Schlimmes für uns befürchten, wenn sie nicht mehr da sind. Diese Befürchtungen ins Licht zu rücken und auf ihren Wahrheitsgehalt zu überprüfen, ist für alle gut. Für Kinder wie Erwachsene 😉 Ganz herzliche Grüße zu Dir! Nicole

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  5. Angela

    Liebe Nicole, schreibst du mal über das Enneagramm? Ich würde zu gerne wissen, wie du damit konkret arbeitest! Wie du die Prozesse beschreibst.

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    • Nicole Paskow

      Liebe Angela, sehr gerne greife ich das in einem der nächsten Artikel auf! 🙂 Danke für die Inspiration! Herzlich, Nicole

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  6. Ma

    Liebe Nicole,

    Danke für Deinen so wertvollen Artikel.
    Ich stehe auch grad an dieser Schwelle, was mir an einem We mit Luna Müller (Om Schülerin) jetzt ganz deutlich wurde.
    Ich hatte auch nicht verstanden, warum noch immer dieselben Programme laufen, obwohl ich doch schon so viel rund um die Wunde des Kindes gefühlt hatte.
    Es ist so wichtig, dass genau darüber gesprochen wird!
    DANKE!
    Ma

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    • Nicole Paskow

      Liebe Ma, ja, das ist schön, dass Du das sagst. Ich finde auch, über den Erfahrungsweg müsste mehr
      geteilt werden, damit offensichtlich wird, dass es wirklich möglich ist innere Klärung zu erlangen.
      Lunas Arbeit schätze ich auch sehr. Herzliche Grüße zu Dir, Nicole

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