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Wo kommen die Gedanken her? - anhören

von Radical Now

Gedanken sind ein Ausdruck geistiger Prozesse. Ich könnte auch sagen: Gedanken sind Produkte des Geistes. Sie sind seine Art sich zu bewegen. Nun gibt es in Menschen große Unterschiede in der geistigen Regheit. Manche Menschen haben weniger Gedanken als andere. Landläufig sagen wir, dass wir uns Gedanken „machen“, doch das führt uns in die Irre. Gedanken werden nicht gemacht, sie erscheinen einfach. Wie Fliegen, die sich auf ein Marmeladenbrot setzen.

Hier kommt gleich die nächste Frage auf: Was zieht die Gedanken an? Was ist das Marmeladenbrot? Warum drehen sich die Gedanken um die Dinge, um die sie sich drehen? Um Gedanken überhaupt wahrzunehmen, brauchen wir etwas, worin sie auftauchen: Bewusstsein, also Geist. Geist an sich ist unbeweglich. Er ist einfach da. Er ist die Möglichkeit der Wahrnehmung. Ohne ihn können wir nicht von Wahrnehmung sprechen, es kann uns ohne ihn nichts zu Bewusstsein kommen. Um Gedanken zu verfolgen und ihre Information wahrzunehmen, brauchen wir noch etwas: Aufmerksamkeit.

Wenn Bewusstsein das Licht an sich ist, so ist Aufmerksamkeit sein Laserstrahl. Worauf er sich richtet, das erscheint im Fokus der Aufmerksamkeit und kommt uns damit zu Bewusstsein. Es ist an sich auch falsch zu sagen, dass Gedanken angezogen werden. Sie sind schon da. Es kommt nur darauf an, ob sie wahrgenommen werden. Die Potenzialität, also die Möglichkeit aller Gedanken ist immer da. Die Frage ist nur, welche davon ins Licht unserer Aufmerksamkeit geraten.

Was lenkt die Aufmerksamkeit?

Und schon sind wir bei der nächsten Frage: Was ist es, das die Aufmerksamkeit lenkt? Wenn wir ganz auf den Grund der Dinge sinken, kommen wir nicht umhin zu sagen: Es ist noch immer größtenteils die Angst.

Angst ist ein auf Zellebene installiertes Überlebensprogramm. Es ist eine Einstellung, die uns nur einen bestimmten Ausschnitt des Spektrums unserer Erfahrungsmöglichkeit lässt. Eben den, den wir kennen. Angst ist darauf aus, uns als System zu schützen. Und hier kommen die frühesten Erfahrungen ins Spiel, die wir als frisch in die Welt eingetretener Mensch gemacht haben.

(Meiner Auffassung nach beginnt die Prägung schon viel früher. Nachdem ich davon ausgehe, dass alles Wahrnehmbare aus Bewusstsein besteht, setze ich die Formulierung der Lebensthematik eines Menschen, der zur Welt kommt, schon vor der Zeugung an. Aber das ist ein anderes Thema.)

Das Repertoire der Abwehr

In dem Moment, wo wir wiederholt psychologische Zurückweisung erfahren, reagiert der Schutzmechanismus unseres menschlichen Bewusstseins. Die Aufmerksamkeit wird auf die Abwehr bedrohlicher Gefühle gelenkt. Das Kind zieht sich in seine Innenwelt zurück oder es rebelliert, oder es wird taub, lässt alles über sich ergehen und passt sich an, um zu überleben. Dieses Repertoire variiert in jedem Menschen. Jeder hat, je nach Temperament, eine andere Ausrichtung seiner Aufmerksamkeit.

Alle Abwehrmechanismen haben gleich, dass sie den Menschen von seinem natürlichen Lebensfluss abschneiden. Dieses Opfer muss gebracht werden, um in der jeweiligen Umgebung zu überleben, weil der natürliche, geistig-emotionale Fluss des Menschen von seiner Umgebung nicht wahrgenommen oder abgewehrt wird. Wenn etwas nicht wahrgenommen wird, kann es nicht überleben. Das gilt auch für Gedanken und Gefühle.

Alles lebt nur in der Wahrnehmung. Wenn mir meine wahren Gedanken und Gefühle nicht zu Bewusstsein kommen, weil ich sie nicht mehr wahrnehme, dann weiß ich gar nicht, „wer“ ich als natürlicher Gedanken- und Gefühlsfluss bin.

Ich fühle mich eventuell leer und zwiespältig, weil ich etwas lebe, das nicht stimmt. Ich kann aber nicht wahrnehmen, was stimmt, weil ich es so lange schon nicht mehr wahrnehmen kann, da es eben Zeit meines Lebens unterdrückt wurde …

Überlebensprogramm auf ganzer Linie

In den meisten Menschen herrscht noch immer das Überlebensprogramm. Es will unser System vor bedrohlichen Gefühlen schützen. Dieser Vorgang ist zutiefst unbewusst. Ein Mensch, der sich kaum mit diesen Dingen beschäftigt, hat keine Ressourcen, um wahrzunehmen, wie es in ihm zu den Gefühlen kommt, die ihn belasten. Die Gedanken, die zu den Gefühlen führen, laufen unbewusst und damit unbemerkt ab. Zu fühlen ist dann immer nur das Ergebnis: Wut. Angst. Scham …

Das Marmeladenbrot für die Gedanken ist also die jeweilige, individuelle Bedrohung, die in der Kindheit identifiziert wurde und die abgewehrt werden muss. Deshalb filtert die Aufmerksamkeit aus den wahrgenommenen Situationen genau die Anteile heraus, die bedrohlich sind, um sich sofort dagegen zu schützen.

In einem Gespräch werden dann, zum Beispiel, nur die Informationen wahrgenommen, die mir das Gefühl geben minderwertig zu sein, weil mein Aufmerksamkeitsprofil nach diesen Triggern sucht.

Sobald ich sie identifiziert habe, gehen meine Schutzschilde hoch und ich werde entweder wütend, oder ich ziehe mich beleidigt zurück oder ich fange an zu weinen, weil mich das traurig macht. Ich kann fatalerweise nicht sehen, dass ich auf die zwanghafte Ausrichtung meiner Aufmerksamkeit reagiere und nicht auf das, was tatsächlich ist.Aufmerksamkeit wird also, knapp gesagt, von der Urwunde gesteuert, die noch immer aktiv ist.

Die Urwunde steuert

Diese Aufmerksamkeit ist es, die meine Interessen im Leben steuert. Vielleicht sammle ich viel Wissen an und beschäftige mich mit Informationen, um ein Bild von diesem Leben zu bekommen, damit ich mich darin sicher fühlen kann. Dann werde ich zum Experten, der viel von einer Sache weiß.

Vielleicht suche ich mir eine Führungsposition, um mich kompetent und machtvoll zu fühlen, um damit der Wahrnehmung meiner Ohnmacht zu entgehen. Oder ich habe eine Familie, für die ich mich aufgebe, um meine eigenen Bedürfnisse nicht fühlen zu müssen … Die Möglichkeiten des Ausdrucks der Abwehr unserer wahren Gefühle und damit der Suche nach einem sicheren Raum sind unendlich.

Eine häufige Frage, die einem angstvollen Geist entspringt ist die: Kann ich selbst meine Aufmerksamkeit lenken? Mit der Frage habe ich mich lange herumgeschlagen, bis ich bereit war wirklich hinzusehen. Und im (identifikationsfreien) Hinsehen wurde mir deutlich: Nein.

Wahrnehmung ist alles, alles ist Wahrnehmung

Ich kann nur wahrnehmen worauf meine Aufmerksamkeit gerade gerichtet ist. Und zwar immer. Ich kann nicht bestimmen, wo ich als nächstes hinschauen werde. Natürlich kann ich meinen Kopf heben und zum Fenster hinaussehen, wenn ich das will. Glaube ich. Doch auch hier … Wer macht das?

Letztendlich nehme ich wahr, was geschieht. Ich nehme alle Entscheidungen wahr, die fallen, alle Aktivitäten, alle Ereignisse. Ausnahmslos. Ich habe noch nie etwas getan. Der angstvolle Geist, der sich nicht ohnmächtig fühlen will, wird das auf ewig bestreiten. Das muss er tun, weil er ein Ausweichender ist. Doch wer nicht mehr ausweichen will, der sieht.

Gibt es hier einen Ausweg aus dem Kreislauf der Abwehrmechanismen und damit der gebundenen Aufmerksamkeit? Ja, natürlich. Aber vielleicht nicht für jeden. Letztendlich nur für den, der ernsthaft bereit ist den Weg nach Innen anzutreten, um herauszufinden ob die bisher wahrgenommenen Möglichkeiten, das Leben zu erfahren, wirklich schon die letzten sind. Oder ob sich das Spektrum nicht doch noch erweitern kann.

Was ist das tiefste Interesse?

Und wovon hängt dieses Interesse ab? Schlicht gesagt: Davon, ob es da ist.
Insofern können wir wiederum nur das wahrnehmen, was da ist. Wir können nichts tun. Niemand kann ein Interesse „machen“. So, wie sich niemand Gedanken „machen“ kann.

Wenn das Interesse da ist, das Leben auf andere Weise als bisher zu erfahren, geht es in erster Linie um Entspannung. Deshalb Selbstliebe, deshalb Selbsterlaubnis, weil es notwendig ist alles, was auftaucht, in Ruhe zu lassen. Nur in der geistigen Entspannung (in einem freien Himmel) werden Dinge in ihrer Art sichtbar. Dann beruhigen sich die Gedanken, weil sie wahrgenommen werden, anstatt sich im Dunkel des Bewusstseins in ewig gleichen Reaktionen zu entladen.

Sie werden dadurch weniger und der Raum wird sichtbar. Zuvor kann nichts gesehen werden. Genau wie in einem Schraubglas, in dem tausend Fliegen schwirren, der Raum, in dem sie schwirren, nicht gesehen werden kann. Es ist ja alles schwarz von Fliegen. Sie lassen keinen Raum für etwas anderes.

Wir sind alle aus dem gleichen Stoff

Viele Gedanken zu haben, ist also das Ergebnis eines bedrängten und damit beengten und im Ursprung angstvollen Geistes. Wir können nicht sagen, warum es überhaupt Bewusstsein gibt und Aufmerksamkeit und Gedanken. Aber wir können sie sehen, können wahrnehmen, was ihnen zugrunde liegt, wenn die Bereitschaft da ist, den Dingen ganz unaufgeregt und nüchtern auf den Grund zu gehen.

Das Schöne ist, dass die Möglichkeit jeder normal gesunde Mensch hat, denn wir alle sind aus dem selben Stoff gemacht. Die Frage ist eben nur, ob wir wahrnehmen können, wohin sich unsere Aufmerksamkeit richtet und uns dadurch zu Bewusstsein kommt, wie die Mechanismen in unserem System ineinandergreifen und zu der Wirklichkeit führen, wie wir sie erleben. Dann offenbaren sich uns auf einmal viel mehr Möglichkeiten …

Ein Traum von Elias - Nicole Paskow

Wenn Dich der Artikel inspiriert hat, freue ich mich sehr über den Ausdruck Deiner Wertschätzung mittels einer Spende. Vielen Dank!

11 Kommentare

  1. Kerstin

    Liebe Nicole,

    vielen Dank für diesen wunderbaren Artikel. Und gleich taucht in mir auf…“ so würde ich gerne sehen“.

    Liebe Grüße Kerstin

    Antworten
    • Johannes

      Ich weiß nichts

      Liebe Nicole, ich habe immer wieder deinen letzten Blog Beitrag angehört und durchgelesen. Ich sitze jetzt nachts in der Stille auf unserer Terrasse.

      Der Ursprung meiner Gedanken.

      Gedanken sind da – es sind nicht meine Gedanken.
      Aus dem unendlichen Potential aller Gedanken ist mein Empfänger eingestellt auf Gedanken zu empfangen, die mich interessieren.
      Meine Konditionierungen sind darauf einstellt mich zu schützen. Daher ist mein Radio-Empfänger auf Gedanken eingestellt, die mir Situationen beschreiben, die mich bedrohen könnten. Ich reagiere dann darauf mich auf diese Bedrohung vorzubereiten. Meine Gefühle malen sich bestimmte Bedrohungen aus. Ich entwickle Gedanken und Strategien, die mich vor dieser Bedrohung schützen sollen.

      Die unendliche Gedankenschleife beginnt. Unendliche Dialoge zehren meine Geisteskräfte auf. Ich bleibe erschöpft zurück – die scheinbare Bedrohung verliert an Kraft. Es entsteht eine Entspannung in der Erschöpfung.

      Ich beobachte aufmerksam diese Gedankenschleifen. Meine Aufmerksamkeit richtet sich nicht mehr auf den Inhalt der Gedanken. Meine Aufmerksamkeit richtet sich auf den darunterliegenden Fluss der Gedanken.
      Gedanken erscheinen – lösen Gefühle aus und verschwinden. Gefühle erscheinen und entschwinden. Ein sein lassen ein fließen lassen ein waches Hingeben. Präsenz ist da. Meine Erfahrung kann sich im Jetzt nicht festhalten. Mein Wissen hat im Jetzt keinen Platz.

      Ich weiß nichts.

      Antworten
      • Nicole Paskow

        Lieber Johannes, dankeschön für Deine Spende, schön zu lesen, wie Du diese Worte gleich umsetzt … 🙂
        Wäre noch schön zu lesen, was das mit Dir macht, was Du beschreibst klingt wenig verbunden.
        LG Nicole

        Antworten
    • Nicole Paskow

      Liebe Kerstin, dankeschön für Deine Spende und Deinen Kommentar! Wenn Du in Resonanz mit den Worten bist, dann „siehst Du“ schon …
      LG Nicole

      Antworten
  2. gab

    hilfreiche Darstellung.
    ich habe auch lange versucht, „mich“ zu ändern, dann versucht, „meine Aufmerksamkeit“ zu lenken,
    letztlich ist das der falsche Ansatzpunkt. Denn „wer“ will da „wen“ ändern?
    Das muss aber wirklich selbst erkannt und erfahren werden, auf einer „tieferen Ebene“ als dem Verstand.
    Mir hilft immer mal wieder die Frage: ist das wirklich wahr, was ich gerade denke? Kann als Weckruf wirken.
    Aber auch diese hilfreiche Frage taucht auf oder eben nicht 😉
    Letztlich ist wie Du sagst eine tiefere Ebene wirksam, die bei dem einen eine Ausrichtung nach innen ermöglicht (was hat das mit mir zu tun…wer bin ich etc), viele andere dagegen scheinen für derartige Impulse (auch nach jahrelangem Leidensweg) völlig unzugänglich zu bleiben. Sie suchen nur im Aussen.
    So ist das eben…. Jeder macht seine Erfahrungen.

    Antworten
    • Tina

      Liebe Nicole, vielen Dank für diese wunderbaren, tiefgehenden Worte, in denen ich für mich auch irgendwie „Bestätigung“ in dem, was mir gedanklich erscheint, gefunden habe. Dies ist ein Punkt, an dem ich immer wieder ankomme nach all den (scheinbaren) Irrwegen und Versuchen eine Antwort zu finden auf genau diese Fragen: „Woher kommen die Gedanken? Kann ich sie beeinflussen? Bin ich es, die das denkt?“…….
      Einhergehend mit den Versuch und den Glauben etwas falsches zu Leben, nicht mich zu leben, sich selbst zu finden und all diese (sehr aktuellen) Themen, wirkt dein Beitrag wie eine Salbung auf mich, wie Balsam und Hören in und durch meiner Seele selbst. Als rufe sie mir förmlich zu, endlich bei dem zu sein und zu bleiben, was hier durch mich wahrgenommen wird und schon tausende Male sich offenbarte.

      Alles erscheint in DEM.

      Aus tiefstem Herzen danke für deine Berührung durch diese Worte.

      In Liebe
      Tina

      Antworten
      • Nicole Paskow

        Liebe Tina, ich freu mich von Deinen Erfahrungen zu lesen und dass Dich meine Worte erreichen.
        Alles Liebe für Dich. Nicole

        Antworten
        • Almuth

          Selbst die Fähigkeit frei zu entscheiden, ob ich diesen oder jenen Gedanken denke,(freier Wille des Menschen ) ist wieder auf einen Gedanken zurückzuführen,nämlich den, dass ich eines von beiden denken muss …
          Etwas in mir muss denken .
          Ich selbst schau nur zu und tue nichts .
          Eigentlich entspannt sich da was in mir. ..Das Denken :
          eine Aktivität die mir passiert …
          Ich kann mich sehr gut in deine Ausführungen hineindenken und hineinfühlen. Mich erfreut der Text sehr 🙂
          Danke dir dafür !!

          Antworten
    • Nicole Paskow

      Liebe Gabi, ja, jeder macht seine Erfahrungen und wir können den anderen dann ihre
      Erfahrungen lassen, wenn wir mit unseren eigenen im Reinen sind und wenn sie in uns vollständig sind.
      Dann ist es egal, ob jemand anderes mit uns übereinstimmt, oder nicht. Herzlich, Nicole

      Antworten
  3. Thomas

    Liebe Nicole, ich habe mich in den vergangenen Jahren so oft mit Gedanken und Gefühlen und deren gemeinsamer Verbindung beschäftigt. Du hast es geschafft ein solch komplexes Themenfeld auf deine ganz persönliche Art und Weise zu vermitteln. Mitten rein in mein Ego, dass schon beim Lesen fast vor Wut geplatzt ist. Ich darf immer mehr das SoSein, die Unpersönlichkeit und den Frieden des Loslassens erleben. Wie eine Blume öffnet sich das Verständnis der Hingabe, die für mich immer so wenig greifbar war. Und doch merke ich, dass der Inhalt deiner wundervollen Zeilen nicht mit dem Kopf verstanden werden können. Getreu der Aussage der Bagavad Gita: Nur durch die Gnade Gottes geschieht es, dass Menschen, die von großer Sehnsucht erfüllt sind, den köstlichen Duft der Nondualität wittern, der sie von großer Furcht befreit….. ich freue mich jedenfalls über die vielen neuen Impulse. Auch wenn das Annehmen zuweilen sehr schmerzhaft ist, so führt an diesem Prozess der Bewusstwerdung alter Muster wohl kein Weg vorbei. Vielen Dank!!

    Antworten
    • Nicole Paskow

      Lieber Thomas,
      danke auch Dir für Deine Spende.
      Ja … wenn Du schon beim Lesen wütend geworden bist, dann habe ich wohl Dein Thema getroffen.;-)
      Nämlich die Sehnsucht nach Sicherheit durch Kontrolle und Selbstbestimmung. Diese Möglichkeit habe ich Dir in
      diesem Text quasi genommen. Ich hätte noch hinzufügen können, dass wir zwar die Aufmerksamkeit
      nicht steuern können, dass aber die vollständige, nicht abspaltende und damit nicht
      verdrängende Wahrnehmung dessen, worauf sie liegt, die Veränderungsmöglichkeit in sich birgt.
      Aber das ist erst erlebbar, wenn diese Wahrnehmung möglich ist.
      Wenn also reines Sehen stattfindet … LG Nicole

      Antworten

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