Ein neues Buch entsteht …

In ca. vier bis sechs Monaten will mein neues Buch das Licht der Welt erblicken! Es trägt den unverschämten und irritierenden Titel: Der gleichgültige Blick der Liebe.
In verschiedenen Texten will ich aufzeigen, dass nur der Blick der Bedingungslosigkeit, durch den das Leben ohnehin sieht, die Fülle in den Ausdruck hebt, die darin liegt. 

Ich spanne den Bogen weit in alles hinein, was sich mir als Lebensprinzip offenbart, um dann direkt bei Dir zu landen. Bei Dir und bei mir. Bei uns als Menschen, die dieses Leben leben und es nur dann voll und ganz erleben, wenn wir uns bewusst als diesen, in gleicher Gültigkeit, liebenden Blick erkennen.

Die vollkommene Offenheit für unsere innersten Regungen, lässt die Offenheit selbst erst in den Vordergrund treten und damit das, was Liebe ist. Es wird ein Buch für jene Menschen, die spüren, dass es mehr, viel mehr Möglichkeiten gibt, das Leben zu erfahren. Ein Buch für Freigeister, die sich von der Leine lassen wollen, die selbst fühlen und selbst denken und selbst sehen wollen, anstatt anderen Ideen zu folgen, um einen Halt im Leben zu finden, der so aber nicht auffindbar ist.

Die Liebe zum Leben und die Liebe zum Menschsein will in den Ausdruck finden, den sie hier erfahren kann, wo ich bin.  Daher meine Einladung an Dich, denn wenn Du meinen Blog liest, bist Du ein Freigeist oder jemand, den es dahin zieht: Hab Teil daran! Ab dem 8. August bekommst Du per Email, alle zwei Wochen bis es fertig ist, ein ausgewähltes Kapitel.

Du kannst es kommentieren, Fragen stellen, mit mir in den Austausch gehen, oder einfach nur lesen und hören und Dich dazu inspirieren lassen, die Offenheit für Dich selbst und in Dir selbst zu entdecken und zu leben. Je nach dem, fließt etwas von diesem Austausch ein… Du hast Teil an meinem kreativen Prozess, daran, wie ein Buch entsteht und daran, wie etwas ins Leben findet, das aus tiefster Lust und auch Notwendigkeit an der Beschreibung, im offenen Empfang geboren wird.

Deine Unterstützung von 100 Euro für diese Teilhabe, die Du auch in Raten begleichen kannst, fließt in diese Arbeit ein, die mir mehr Ruhe, Zeit und Konzentration verschafft zum Sehen, Fühlen und Ausdrücken. Am Ende erscheint Dein Name in der Danksagung und Du bekommst das fertige Buch zum halben Preis.

So werden wir gemeinsam etwas erschaffen haben, das für die Offenheit des Selbsterlebens steht, für die Voraussetzung dieses Leben wahrhaftig, in voller Intensität, Größe und echter Leidenschaft zu erfahren.

Das ist nicht das endgültige Cover!

 

Nur die rückhaltlose Erfahrung dieses wilden Lebensrittes, erlaubt uns am Ende gelassen zu verfliegen, wenn der Windhauch die Samen der Pusteblume in alle Richtungen verweht. Weil Du nicht nur erahnst, sondern vielleicht auch schmeckst, was Anwesenheit, die immer währt, bedeutet …

Du findest hier das Vorwort und ein Kapitel, um Dir ein Gefühl dafür zu geben wie sich anfühlt, was ich ausdrücken will. Und doch ist es nur ein kleiner Ausschnitt aus einem Spektrum, das sich nicht kontrollieren wird, das keine Form bevorzugt.

Ich lasse alles fließen, alles, wie es will. Ob es sich als stille, klare Betrachtung zeigt, als Poesie, die alles Begriffliche in die Empfindung erlöst, oder als leidenschaftliches Traktat für diese Lebenserfahrung, alles findet im gleichgültigen Blick der Liebe seinen Raum.

Dieses Buch wird ein Erlebnis, keine Anleitung. So wie wir alle Ereignisse sind, keine Blaupausen, sondern Erfahrungsfelder die auf sich selbst als freies Dasein verweisen, das in dieser Liebe erst zu seiner vollen Lebenslust und Lebensweisheit erwacht. Es ist die Lust, der Wille und die Ahnung, die uns treibt, dass in der grenzenlosen Offenheit der Liebe der wahre Frieden und die Erfüllung eines Lebens liegt, das sich bedingungslos in allen Facetten erfährt.

Hier kommst Du zu den Texten, deren Fortführung Du auch als Audiodatei bekommen wirst, aus denen ganz am Ende dann auch ein Hörbuch wird.

Lasst uns unverschämt sein, frei fühlend, energievoll, anwesend und als kraftvoller, an sich selbst hingegebener Strom ins Meer des sich selbst erlebenden Daseins fließen …

In Verbundenheit, Nicole

 

Vorwort

Warum ich etwas zu sagen habe.

Es ist ein warmer Sommerabend im Juli, um halb zehn abends, als ich anfange die ersten Zeilen dieses Buches zu schreiben. Ich sitze auf meinem Bett, der Hund liegt schlafend davor und ich höre die Grillen vor dem offenen Fenster. Im Halbdunkel schnellen die Autos auf der nahegelegenen Straße vorbei und die Stimmen der Gäste, die vor der  Klinik gegenüber rauchen, schallen zu mir her. Ich fühle ein leises Kribbeln im Bauch.

Ich spüre die Stille, die in allem liegt, ohne sagen zu können, was ich da genau wahrnehme. Es ist ein unsagbares Gewahrsein aller Dinge, die in diesem Moment hier auftauchen. Ein Gewahrsein, das so transparent ist wie ein offener Sternenhimmel, in dem sich Sternschnuppen zeigen, das dunkle Blau der Nacht und die Verheißung auf unergründliche Welten jenseits unserer Begrifflichkeit.

Was ist denn das, ein Menschenleben? Was ist denn das, dieser Augenblick? Mich durchströmt dieser Hauch von Erregung, den ich schon aus meiner Kindheit kenne, wenn ich nachts allein vor dem Dorfhaus meiner bulgarischen Großmutter stand und in die abermillionen Sterne sah, die sich vor meinem Blick, wie leuchtende Teller auf einem riesigen Buffet, ausbreiteten.

Ich spürte mein Alleinsein als Einzigkeit, die jetzt, in diesem Moment, den Nachtwind fühlte und den Himmel als unendliches Wunder in sich einfließen ließ und war immer wieder ergriffen von der Stille hinter allen Dingen. Ich nahm mich nicht wahr als Kind in dieser Welt. Ich nahm mich gar nicht wahr als Etwas oder Jemand. Immer wieder spürte ich in meinem Leben diese unsagbare Anwesenheit, die mich trägt und immer wieder dieses Kribbeln, das als leises Glück in mich einregnet oder aus mir herausregnet in die Tage und Nächte meines Lebens.

Meine Fragen verblieben lange in mir. Ich war schon fast erwachsen, als ich anfing wirkliche Fragen zu stellen. In aller Unschuld und tiefem Interesse. Meine Altersgenossen wussten selbst keine Antworten und so spekulierten wir wild. Die Älteren hatten Antworten, die ich nicht verstand. Sie jonglierten mit Namen und Büchern, mit Konzepten und Ideen und schienen alle unglücklich in ihren Leben, als wüssten sie nichts von dem Kribbeln des Daseins.

Ich solle Philosophie oder Psychologie studieren, da würde ich Antworten erhalten… Doch das lag mir nicht. Ich wollte keine Bücher lesen, in denen Gedanken standen, die mich nicht interessierten. Gedanken, die immer auf Gedanken anderer aufbauten und meine Gedanken zwingen sollten sich in Denktraditionen einzureihen, die ihnen fremd waren, bevor sie überhaupt anfangen durften, sich selbst zu äußern!

Und das nur, weil der geschulte Verstand Kontinuität, schrittweisen Aufbau und folgerichtige Logik dem freien, diskontinuierlichen Geist, der sich an nichts hält, vorzieht, weil nur er systematisierend ist und damit sicherheitsstiftend. (Doch wer fragt schon nach Sicherheit, wenn er in den Sonnenuntergang schaut oder in die Tiefe des Nachthimmels? Wer fragt nach Fortbestand, wenn er in einem Tautropfen die Welt gespiegelt sieht, die im Frühnebel von einem schwankenden Grashalm fällt? …)

 

So werden wir seit Jahrhunderten Zeugen unendlicher Gedankengebäude, die Bibliotheken füllen und eine starre, auf Sicherheit und Fortbestand getrimmte Wirklichkeit vorgeben, die unser Leben bestimmt und eingrenzt. In der es weitere Jahrhunderte dauern wird bis neue Denkweisen durch die undurchdringlichen Mauern „gesicherter“ Erkenntnisse dringen können, die das Potenzial der Erneuerung in sich tragen.

Für mich schien das alles nicht zu gelten. Ich hatte nie Interesse daran, mich einzureihen.

So pickte ich mir die Köpfe heraus, die mich tatsächlich inspirierten und las und staunte. Doch schließlich und endlich schaute ich, am Ende aller Bücher, fragend und unwissend wie Pythargoras in die Elemente, in die Ereignisse meines Lebens, in meine Reaktionen darauf und fing an mir meinen eigenen Reim auf dieses Dasein zu machen. Denn ich verstand einfach nicht, warum ich, ein Mensch, der dieses Leben erlebt, nicht seine eigenen Beobachtungen anstellen sollte?

Seine eigenen Erfahrungen beschreiben, seine eigenen Ideen und Gedanken zu dem, was das Leben ist, in den Ausdruck bringen und davon allgemeingültige Prinzipien ableiten kann.

Natürlich würde ich nicht das Gehör der Menschen bekommen, die lieber auf sogenannte Experten oder Gurus oder Universitätsabschlüsse schauen. Aber vielleicht die Aufmerksamkeit jener, die ahnen, dass auch sie ganz direkt dieses Leben erleben, auf das ihnen niemals jemand eine Antwort geben kann, die sie nicht auch in sich selbst finden können.

Bücher, Videos, Vorträge und Ansprachen haben für mich nur einen Zweck, wenn sie interessant sein sollen: Inspiration. Niemals Belehrung. Und so fing ich an zu schreiben. Und beschrieb (und beschreibe) in meinem Blog www.radicalnow.de alles, was sich mir zeigt(e). Das Leben selbst und der Ausdruck, den es durch mich erfährt, tragen mich immer tiefer und tiefer in seine Urgründe hinein. Die unendliche Neugier, die angeborene Offenheit und die Liebe lassen mich in mich selbst und die Welt, die ich erlebe blicken und beschreiben, was sich mir offenbart.

Und ich weiß eines ganz sicher: Wir werden das Geheimnis niemals lüften und doch, und doch können wir uns auf ewig annähern. Wir können uns mitteilen und uns in Staunen versetzen, wir können uns zu Einsichten inspirieren, die nur einem Zweck dienen: Der totalen Öffnung für dieses Erleben, das jeder Mensch ist. Je freier wir fühlen, je freier wir denken, je freier wir sehen, um so weiter wird der Himmel unserer Lebenserfahrung, um so größer das Wunder, um so tiefer die Liebe und die Achtung für alles Lebendige und umso größer das Vertrauen in uns selbst als alles umfassende, alles durchdringende und alles tragende Intelligenz.

Was ich zu sagen habe kommt aus der Tiefe des Seins, aus der Freiheit des Geistes und aus der Weite des Herzens, das hier schlägt. An diesem Ort, der keiner ist, weil er überall ist, wo Anwesenheit „Ich“ zu sich sagt. Ich habe den zufälligen Namen Nicole. Doch was darunter liegt ist unbenennbar, unfassbar und ausschließlich – erlebbar.

Diese Entdeckung kann jeder Mensch für sich erfahren. Jeder Mensch, der hinter die Kulissen der Namen und Begriffe, der Kategorien und Konzepte schauen will, die ihm ein Leben lang das Leben und damit sich selbst erklären wollten. Als etwas Handhabbares, etwas Machbares, etwas Lenkbares, als etwas Objektivierbares und Verstehbares. Unterhalb der Begriffe liegt eine Welt, die keine Netzwerke braucht, die keine Systeme kennt, die keinen Halt hat, außer sich selbst als tiefes Wissen um ihre Anwesenheit.

Und das ist alles, was wir brauchen.

Nicole Paskow, im Juli 2021

Kapitel

Die Schwelle zum Jetzt und Hier.

Es ist die Polarität, jene anziehende Kraft, die das Bild des Lebens stabil hält. Es sind Kräfte und Gegenkräfte, die eine Atmosphäre im Gleichgewicht halten. Da, wo das Eine sich im Anderen erkennt, obwohl das Eine dem Anderen direkt entgegensteht. Tag und Nacht. Hell und Dunkel. Heiß und Kalt. Mann und Frau.

Gegensätze, die zusammengehören, die ohne einander nicht existieren. Kein Tag ist ohne Nacht und kein Morgen ohne Abend. Sie können sich nur an der Schwelle des Übergangs begegnen, bevor sie in sich selbst hinein verschwinden. An der Nahtstelle ihrer Existenz. Die Nacht in die Nacht und der Tag in den Tag. Eine ewige Berührung als Puls der Zeit.

Das Ich und Du erlöst sich nur fühlend, sich einlassend. Hier wird die Anziehung zur Poesie, wo jeder Gegensatz verschwimmt und über sich hinausführt …

Wahre Berührung ist nur dort, wo niemand etwas weiß. Wo niemand etwas wissen will. Wo niemand sich heraushebt, danebenstellt und benennt, was unbenennbar ist. Das Leben kommt zu sich im freien Fall – jenseits von Gedanken über sich. Doch zu sich heißt was?

Es kommt zu sich als Offenheit, die fraglos ins Erleben hebt, was innen Geist und außen Abbild ist. Und im Erleben eins. Ob gut, ob schlecht – wer will das sagen? Nur der will es benennen, der ein fremdes Abbild küsst und zu fremden Götzen betet. Der nichts versteht vom unschuldigen Sein in der Stille seiner Anwesenheit.

Du … Komm mal her …

Wollen wir  alles hinwegfegen, was wir wissen? Mit einem Windstoß zerfällt das, was Tag und jenes, was Nacht ist vor unseren Augen. Wir falten die Dimensionen zu einem Jetzt! Und hier ist es jetzt hell und in Bewegung solange wie es ist. Und jetzt ist es hier dunkel und voller Sterne, bis es das nicht mehr ist.

Folge mir hierher an diesen Ort.

Der keiner ist, weil er kein Oben und kein Unten kennt. Dieser Ort ist wo wir immer sind, als fragloses Dasein am Ende der Zeit. Hier ist pures Erleben von dem, was ist. Erfahrung auf diese und Erfahrung auf jene Weise. Jetzt tut es weh. Jetzt ist es leicht. Jetzt liest Du. Jetzt atmest Du. Jetzt ist es still in Dir. Dein Herz klopft. Wir können nicht entkommen. Nirgendwohin. Es ist überall jetzt. Und überall ist das Überall genau hier.

Lass Deine Haut die Luft spüren. Tu es.

Lass Deine Brust Deinen Atem fühlen. Jetzt … Lass Deinen offenen Blick zurücksinken, ganz nach innen, zu Deinem tiefsten Punkt …

Und von hier aus sieh. Alles taucht in dieser Weite auf und dieser Blick ist nicht allein die Augen. Er ist viel weiter noch. Unendlich. Dein Körper ruht in ihm. Und alles, was sich zeigt. Dein tiefster Schmerz und der gewaltigste Zorn, auch zarte Freude und ebenso Verwirrung. Vielleicht auch drängende Lust oder die Schwere der Trauer? Und dann die Welt mit allen Farben. Und auch die Not, das Elend und jede Facette der Angst. Alles, alles, was wir lebendig und Bewegung nennen, liegt darin.

Dieser Blick ist unser Meer. Auf dessen Grund verschwinden wir als Ich und Du. Schon immer. Und darin tauchen wir auch wieder auf, als bewegte Wellen, in diesem Blick, der nichts anderes als Dasein ist. Wir sind hier…

Als ewig Sehendes, dessen Blick sich selbst durchdringt ohne eine winzige Bewegung.

Es geht um die Öffnung, in deren Offenheit sich alles zeigen kann wie es seiner innersten Natur entspricht. Ein reiner Zorn ist pure Liebe. Reine Trauer ebenso. Wie stiller Regen, wie ein krachender Blitz. Einfach alles, was in den Ausdruck drängt, ohne Unterschied. Und „rein“ wäscht sie die volle Öffnung, für das, was jetzt in uns geschieht.  Im  gleich=gültigen Blick der Liebe ist alles in Vollkommenheit es selbst und damit fehlerfrei, weil einfach so, als diese Möglichkeit.

„Ich will es wissen!“, ruft das Leben und gibt sich jeder Regung hin. Ob eng ob weit, ob klug, ob dumm. Ob laut, ob leise oder völlig schrill. Alles will es in Erfahrung bringen. Jede Möglichkeit, die sich ihm zeigt. Es urteilt nicht, es wertet nie. Es will erleben, was es sieht und sieht was es erlebt. Der Wille ist schon da, bevor er sich erkennt. Und im Erkennen weitet sich was so sehr will  -in Selbstverständlichkeit und will nichts mehr.

Und hier kommst Du  –  als Möglichkeit ins Spiel. Wie sehr kannst Du verzichten? Auf Dein Nein zu dieser vollen Öffnung? Auf alle durchscheinenden und alle undurchdringlichen Schleier, die Deinen Ausdruck leugnen? Deinen Ausdruck, wie er ist?

Ja. Es geht ums Ganze.

Denn das allein ist echte Liebe. Unter allen Umständen. Bedingungslos. Du selbst bist ohne einen Schatten, Du selbst bist, wo die Schatten tanzen, ohne Dich zu trüben. Angst ist kein Partikel dieser Liebe, und doch kann sie in ihr erscheinen – in vollem Ausmaß, in totaler Größe, denn sie ist gehalten und nicht abgewehrt. Sieh Dich an und lass Dich gelten. Sieh Dich an, als das, was niemals jemand will, als das ewig Ungeliebte. Und heb Dich auf. Heb Du Dich auf. Und gib Dir alles. Das ganze Licht, den vollen Blick, jedes Volt Deiner elektrischen Ladung.  

In diesem Blick geschieht die Auferstehung. Und nur in ihm.

Es ist diese vollkommene Öffnung, die Du brauchst, um Deine totale Verschlossenheit zu erfahren. Jeden Winkel von ihr. In Offenheit ihr ganzes Ausmaß. Hingabe auf beiden Seiten. Das Eine entfaltet erst das Andere. Und nur über diese Schwelle landest Du hier. Nur hier, im offenen Blick ohne Arg, lösen sich alle Gegensätze küssend auf und stürzen ineinander – ins gelassene Meer ewiger Anwesenheit in einfachem Sosein, das sich fraglos erlebt.

 

FEEDBACK …

Liebe Nicole
So oft lese ich deine Briefe und genau so oft enthalten diese eine Art der Inspiration, die ich selten so bekomme. Sehr liebe ich dein Spiel mit den Worten, das un-ver-schämte und gleich=gültige… über letzteres gerade heute mit Fabian gesprochen.
Ich danke dir dafür von Herzen! Für dein Wirken. Du kommst an.
~ Katrin S.

Ein wunderbares Projekt das sicher viele Menschen inspirieren wird. Ein Thema das alle Menschen zutiefst bewegt. Vielen Dank liebe Nicole für Deine überfließende Kreativität und Dein Mitgefühl.

Johannes Kurat

Liebe Nicole,
Deine Texte sind einfach wunderschön.
Sie umschreiben Das, was nicht gesagt werden kann. Manche Gedanken berühren Es scheinbar fast, die Poesie in Deinen Worten lockt…Sich in Dein Schreiben fallen lassen, ist wie in Balsam baden. Danke dafür.
„An diesem Ort, der kein Ort ist, bin ich das Unbeschreibliche. Das was nicht gesagt werden kann und keine Worte braucht. Es IST. Immer ! Nach dem Eintauchen in diese tiefe Unendlichkeit, ändert sich mit dem Auftauchen in der Berührung der Wellen ALLES! Jede Wahrnehmung. Jedes Fühlen. Jedes Jetzt. Das Leben will sich tatsächlich erfahren. Individuell. Überraschend. Wild.
Jede Berührung unvoreingenommen erleben, geschieht nahezu selbstverständlich.
Denn aus der tiefen Unendlichkeit bleibt noch etwas ganz anderes gewiss: Dieses Unbeschreibliche das IST – das NICHTS will !
Es IST schon ALLES…“
Auf Dein neues Buch bin ich gespannt, ich wünsche Dir dafür zügellose Inspirationen 😉
Alles Liebe von der Nomaden-Route.
Carmen

Ja, liebe Nicole, das möchte ich gern unterstützen! Das klingt sehr spannend und bereichernd…
Mir geht es ein bisschen so bei deinen Texten, wie es mir früher beim Lesen von Gedichten von Else Lasker Schüler ging. Insofern, als es mich berührt und anregt, in meine Lebendigkeit zu kommen… In eine wache, kreative und lebendigere Art zu leben zu kommen.
Ich wünsche dir für dein Projekt viel Ruhe und Muße…. Herzliche Grüße, Almuth

Liebe Nicole, deine Texte sind ein Gesang für die Seele und ich habe schon lange gedacht, dass sie in ein Buch gehören. Deshalb unterstütze ich dich gern, Für den Verstand gibt es genug Worte .Du sprichst die Herzen an und gibst ihnen die Nahrung, die sie jetzt so dringend brauchen um mehr und mehr zu erwachen.
In Dankbarkeit und Liebe grüß dich Barbara .

Liebe Nicole,
Wie ich lese ereigenen sich bei dir spannende Kreationen an der ich gerne teilhaben möchte. Deine E-Mail hat mich fasziniert – du fasznierst mich immer wieder aufs Neue :-)….freue mich von dir zu lesen.
 
Sende dir herzliche Grüße
Sanja
Liebe Nicole,
du bist eine sehr ungewöhnliche Frau. Dein tiefes Gefühl, gepaart mit diesem unbestechlichen Geist, der Dich beseelt und diese unbändige LebensLust und Kraft … machen mich immer wieder sprachlos. Ich freue mich darauf neue Ufer mit Dir zu entdecken und unterstütze Dein Projekt sehr gern.
Mike

Liebe Nicole,

ganz schön unverschämt … 🙂

ich unterstütze Dich gern mit 100 € ( in Raten), weil ich nach wie vor fasziniert bin von der Art und Weise, wie Du schreibst …

Herzlichen Gruß

Gerhard

Liebe Nicole,

allein für das Hörbuch würde ich Dir all mein Geld zu Füßen legen ;))). Jaaaa. Lass mich teilhaben! Offenheit mit Liebe gleichzusetzen ist sehr gewagt! Aber von Dir lasse ich mich überzeugen …  Thomas

Ein unverschämtes Projekt. So wundervoll. Da unterstütze ich dich gerne und ich freue mich auf die Entstehung deines neuen Buches.

Jürgen

Liebe Nicole,

Mein erster Impuls, ja, ich möchte dich gern bei deinem Buchprojekt unterstützen.
Einfach auch als Dankeschön, für deine vielen inspirierenden, berührenden und manchmal auch für mich nicht verständlichen blog-Artikel.
Nicht verständlich meint hier, durch deinen sehr poetischen Ausdruck rebelliert der Verstand. Dadurch komme ich oft nichts ins fühlen, ins Herz.
Da bleibt eine sanfte Ahnung zurück …

In herzlicher Verbundenheit und Vorfreude
Beatrice

Liebe Nicole,

ich bin dankbar, dass ich dich unterstützen kann. Ich liebe deine Texte und deine Stimme. Es erreicht mich immer zutiefst.
In Verbundenheit
Barbara

Wenn Du am Prozess der Entstehung dieses Buches teilhaben möchtest und mich mit 100 Euro unterstützen willst, dann schreibe mich durch das untenstehende Formular an und überweise das Geld auf das angegebene Konto.

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